1.

Record Nr.

UNINA9910372807703321

Autore

Prasse Jutta (Jutta Prasse, Psychoanalytikerin und unter dem Pseudonym »Dora Winkler« Übersetzerin (1941-2004), Deutschland)

Titolo

Sprache und Fremdsprache : Psychoanalytische Aufsätze / Jutta Prasse, Claus-Dieter Rath

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2004

ISBN

9783839403228

3839403227

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (212)

Collana

Psychoanalyse

Disciplina

150

Soggetti

Psychoanalyse

Psychoanalysis

Literatur

Literature

Jacques Lacan

Language

Sigmund Freud

General Literature Studies

Psychology

Gottfried Keller

Johann Peter Hebel

Sprache

Allgemeine Literaturwissenschaft

Psychologie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    7 »Kück« und Sprung: Ein paar Bemerkungen zur Deutung in der Psychoanalyse und in der Literatur    11 Seldwyla oder Eine ideale Mutter. Gottfried Kellers »Frau Regel Amrain und ihr Jüngster«    21 Sexualität und Wissen    33 Zum Untergang des weiblichen Ödipuskomplexes    43 Große Erwartungen, kleine Aufmerksamkeiten    61 Fremdsprache    79 Das Rührende    91



Der Abhub der Erscheinungswelt und die Sprache unserer Wahrnehmungen    101 Der Sinn der Gattung in Gottfried Kellers »Sinngedicht« oder: Wie findet ein Wissenschaftler eine Frau?    111 Lacan liest Freuds Traumdeutungen    139 Das Raubtier im Dschungel. Zu Henry James    157 Die kleinen Zutaten - Vom Wert des Sprachüberschusses    177 Was ist wirklich geschehen?    183 Antwort auf eine Umfrage zu Jacques Lacans 80. Geburtstag    197 Literatur    199 Die Veröffentlichungen von Jutta Prasse    201 Textnachweise    209 Backmatter    211

Sommario/riassunto

Jedes Kapitel dieses Buches entfaltet anhand eines Stückes Literatur ein Thema aus dem Liebesleben. Für die Psychoanalytikerin Jutta Prasse sind Henry James, Gottfried Keller, Johann Peter Hebel oder Charles Dickens Bundesgenossen bei der Erforschung des weiblichen und männlichen Begehrens, des Mutterideals, der Sexualität des Wissenschaftlers …Sie orientiert sich an Freud und Lacan und kommt doch ohne Fachsprache, ohne Jargon aus. Da sie den Freudschen Witz liebt, verbindet sie Seriosität und Komik, auch, wenn sie Tragisches und Rührendes behandelt.Der Leser kann sich bildend vergnügen, denn dieses Buch, dessen Autorin – unter Pseudonym – zugleich Übersetzerin literarischer Werke war, ist sehr gut zu lesen. Und es ist sehr persönlich geschrieben.Der Titel »Sprache und Fremdsprache« bezieht sich auf die Fremdheit unserer eigenen Sprache; sie ist uns nicht angeboren, doch nur durch sie können wir leben, begehren, lieben, träumen und begreifen.