1.

Record Nr.

UNINA9910372805603321

Autore

Freytag Julia <p>Julia Freytag, Universität Hamburg, Deutschland </p>

Titolo

Verhüllte Schaulust : Die Maske in Schnitzlers »Traumnovelle« und in Kubricks »Eyes Wide Shut« / Julia Freytag

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2007

ISBN

9783839404256

3839404258

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (142)

Collana

Lettre

Classificazione

AP 59800

Disciplina

791.4372

Soggetti

Literature

Literatur

Film

Psychoanalyse

Psychoanalysis

German Literature

Scham

Traum

Literary Studies

Voyeurismus

Arthur Schnitzler

Stanley Kubrick

Germanistik

Literaturwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Einleitung    7 I. Scham-Theorie Léon Wurmser: Die Maske der Scham    19 II. Arthur Schnitzlers Traumnovelle    33 III. Stanley Kubricks Eyes Wide Shut    79 Schluss    127 Literatur    129 Backmatter    141

Sommario/riassunto

In Arthur Schnitzlers Traumnovelle und in Stanley Kubricks filmischer Adaption Eyes Wide Shut ist die Maske zentrales Darstellungsmittel von



Schaulust, Blick und Scham. So, wie die Maske das Gesicht verhüllt, so versucht der Beschämte, sich vor dem enthüllenden Blick des Anderen zu verbergen.Ausgehend von der aktuellen psychoanalytischen Scham-Theorie wird hier erstmals gezeigt, wie die spezifische Medialität von Scham und Maske nicht nur die Figuren, sondern auch die ästhetischen Strategien in Text und Film maßgeblich prägt und reflektiert. Dies betrifft u.a. die Wahrnehmung des Zuschauers/Lesers, die filmische und literarische Inszenierung des Blicks, die Visualität und die Frage der Darstellbarkeit.

»Zusammenfassend handelt es sich bei dem vorliegenden Band um eine gründliche, fleißige und überzeugende Studie. Besonders hervorzuheben ist der interdisziplinäre Ansatz, der Psychoanalyse, Literaturwissenschaft und Filmanalyse fruchtbar miteinander verbindet.Daher läßt sich das Buch meines Erachtens insgesamt durchaus für den interessierten Leser empfehlen.«

»[Das] Wechselspiel zwischen der Position des Voyeurs und der peinlichen Demaskierung stellt Freytag überzeugend und plausibel dar [...].«