1.

Record Nr.

UNINA9910372805203321

Titolo

Unfinished Business : Quentin Tarantinos »Kill Bill« und die offenen Rechnungen der Kulturwissenschaften / Achim Geisenhanslüke, Christian Steltz

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2006

ISBN

9783839404379

3839404371

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (188)

Collana

Film

Classificazione

AP 51338

Soggetti

Film

Medien

Media

Gender Studies

Intermedialität

Literature

Gegenwartskultur

General Literature Studies

Literatur

Cultural Studies

Allgemeine Literaturwissenschaft

Media Studies

Kulturwissenschaft

Medienwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    7 »Revenge is a dish best served cold.« ›World Cinema‹ und Quentin Tarantinos KILL BILL    13 Bell und Bill, Buck und Fuck: Gespaltene Geschlechter und flottierende Signifikanten in Tarantinos KILL BILL    35 Wer mit wem abrechnet: Intertextualität in KILL BILL    53 KILL BILL, Kleist und Kant oder: »You



didn't think it was going to be that easy, did you?«    79 Is everything alright in the jungle at last? Irritationen im Dreieck von Genrekonventionen, erwarteten Szenarien von De-Normalisierung und unerwarteten Normalisierungen in KILL BILL    95 »Silly Caucasian girl likes to play with samurai swords.« Zur Affektpolitik in Quentin Tarantinos KILL BILL    111 Die Liste der Braut. Einige Bemerkungen zur Filmästhetik von Quentin Tarantinos KILL BILL    133 Modelle der Traditionsbildung in KILL BILL: Verrat, Mord, Rache    159 Kill Kiddo. Superman und die Maske der Mittelmäßigkeit    173 Autorinnen und Autoren    183 Backmatter    186

Sommario/riassunto

In den letzten Jahrzehnten haben sich die literaturwissenschaftlichen Fächer für kultur- und mediengeschichtliche Fragestellungen geöffnet. Das führt zu einer Erweiterung des Literaturbegriffs, zur Aufhebung der Differenz zwischen Hoch- und Populärkultur sowie zu neuen literatur- und medientheoretischen Überlegungen. Diesen Veränderungen geht die Anthologie exemplarisch an einem konkreten Beispiel nach: Im Zentrum der interdisziplinären Beiträge, die film- und literaturwissenschaftliche Aspekte mit kulturvergleichenden Ansätzen verbinden, steht Quentin Tarantinos Film »Kill Bill«.Mit Beiträgen von Gereon Blaseio und Claudia Liebrand, Martin Przybilski und Franziska Schößler, Rolf Parr, Georg Mein, Uwe Lindemann und Michaela Schmidt, Oliver Kohns und Paul Fleming.

Besprochen in:Jenniver Pavlik, IASL onlineMEDIENwissenschaft, 1 (2007), Andreas Kirchnerepd Film, 1 (2007)

»Anhand der vorliegenden exemplarisch behandelten Beiträge wird deutlich, dass die bereits im Vorwort angestrebte ›Erweiterung literaturwissenschaftlicher Kompetenzen‹ zu gewinnbringenden Einzelanalysen führen kann, anhand derer (literatur-)wissenschaftliche Praktiken geschärft werden können, ohne eine Trivialisierung der wissenschaftlichen Kultur befürchten zu müssen. Gleichwohl der Band natürlich nicht alle Aspekte des ›Tarantinoversums‹ aufgreifen kann, brilliert das Werk mit neun kultur- und literaturwissenschaftlichen Beiträgen, die jeweils zu sehr unterschiedlichen, aber durchweg erhellenden Erkenntnissen führen.«

»›Unzensierter Tarantino-Style für Fans von Martial-Arts-Filmen der Luxusklasse‹. Achim Geisenhanslüke und Christian Steltz haben [den Sammelband] herausgegeben und eine Reihe Kultur- und GeisteswissenschaftlerInnen für ihn gewonnen, die ausnahmslos mit lesenswerten Beiträgen voller origineller ›Lesarten‹ des Films und erhellender Erkenntnisse aufwarten.«