1.

Record Nr.

UNINA9910372804903321

Autore

Hein Kerstin <p>Kerstin Hein, Diego Portales Universität Santiago, Chile </p>

Titolo

Hybride Identitäten : Bastelbiografien im Spannungsverhältnis zwischen Lateinamerika und Europa / Kerstin Hein

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2006

ISBN

9783839404478

3839404479

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (472)

Collana

Kultur und soziale Praxis

Classificazione

IQ 61025

Disciplina

304.609

Soggetti

Kultur

Culture

Identität

Migration

Globalization

Hybridität

Cultural Studies

Postcolonial Studies

Globalisierung

Kulturwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhaltsverzeichnis    5 Vorwort    11 Persönlicher Ausgangspunkt und Danksagung    15 Einführung    19 Theoretischer Ansatz    27 Einführung in den Forschungskontext    93 Die Forschungsverfahren    141 Gegenüberstellung von Chile und Deutschland    165 Die Auseinandersetzung mit der deutsch-chilenischen Kolonie    195 Bikulturelle Sozialisation in Chile    225 Migration als situative Differenzerfahrung    317 Zwischen den Kulturen verloren?    397 Die Konstruktion einer kulturellen Identität im deutsch-chilenischen Raum    409 Überlegungen zur Hybridität    433 Ausblick    443 Literatur    447



Sommario/riassunto

»Alles, was aus dem Ausland kommt, ist gut. Das Eigene nicht.« Diese Auffassung resümiert die Erfahrungen einer Gruppe junger Erwachsener aus einem deutsch-chilenischen Raum in Chile. Es handelt sich dabei um Menschen mit Migrationshintergrund, also Angehörige einer kulturellen Minderheit, die aber im lateinamerikanischen Kontext aufgrund ihrer Beziehung zu Europa nicht marginalisiert werden, sondern vielmehr eine positive Diskriminierung erfahren. Dies verändert die Diskussion über hybride Identitäten und kulturelle Zwischenräume und ermöglicht einen erweiterten Blick auf Migration, Kultur und Identität.

»Der fachlich einschlägige Leserkreis [...] findet neben dem innovativen theoretischen Ansatz des Konzepts der ›kulturellen Navigation‹ Anstöße, auch innerhalb des deutschen Kontextes über verdeckte rassistische und koloniale Diskurse im Alltag nachzudenken.«