1.

Record Nr.

UNINA9910372803003321

Titolo

Images von Gewicht : Soziale Bewegungen, Queer Theory und Kunst in den USA / Lutz Hieber, Paula-Irene Villa

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2007

ISBN

9783839405048

3839405041

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (262)

Collana

Gender Studies

Classificazione

MR 5800

Disciplina

306.4

Soggetti

Queer Theory

Postmoderne

Judith Butler

Gender

America

Sexuelle Identität

Civil Society

Gender Studies

Amerika

Sociology of Culture

Zivilgesellschaft

Cultural Studies

Kultursoziologie

Kulturwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Einleitung    7 Kapitel 1. Postmodernismus als Politisierung der Kunst - Kulturelle Implikationen der Protestbewegung in den USA    17 Kapitel 2 Postmoderne Geschlechter - Feminismus in der Postmoderne    47 Kapitel 3. Von »sex perverts« zu » Liberation NOW«! Positionen zu Geschlecht und Sexualität innerhalb der neuen sozialen Bewegungen (50er bis 70er)    81 Kapitel



4. Psychedelische Welten, Feminisierung und Keimzellen queerer Kultur    123 Kapitel 5. Kritik der Identität, Kritik der Normalisierung - Positionen von Queer Theory    165 Kapitel 6. Politisierung der Queer Culture durch ACT U P    191 Werkverzeichnisse der Künstlerkollektive Gran Fury, Fierce Pussy, DAM (Dyke Action Machine) und ACT UP Outreach Committee    235 Backmatter    261

Sommario/riassunto

Der Begriff der Postmoderne ist äußerst vielschichtig. Er bezieht sich auf eine sozialwissenschaftlich-politische Zeitdiagnose, versucht neuartige kulturelle Entwicklungen zu fassen und bezeichnet zudem ein heterogenes Diskurs-Feld. In diesem Band ist vor allem die US-amerikanische Counter Culture und der damit verknüpfte künstlerische Aktivismus von Interesse, der sich um queer identity politics und die damit verbundenen politischen Ziele – u.a. Reflexivierung und Politisierung von Sexualität – entfaltet hat. Das Buch stellt den kulturellen und intellektuellen Kontext vor, in dem sich seit einer Dekade in den USA die Queer Theory entwickelt hat. Die Queer Theory, als deren profilierteste Vertreterin Judith Butler gilt, stellt Sexualität und sexuelle Identitäten als eine Hauptachse sozial produzierter Differenzen ins Zentrum theoretischer und politischer Überlegungen. Der Band rückt eine zeit-historische Konstellation von Kunst, Wissenschaft und Politik in den Vordergrund, die ihre Beschreibung im Begriff der Postmoderne findet.

»Die AutorInnen verbinden Theorie mit Realität, Gesellschaftswissenschaft mit Kunst- und Kulturbeispielen, um wichtige Strömungen in den USA vor allem in lesbischen und schwulen Belangen zu erhellen. Der Text erlaubt interessierten LeserInnen die Lektüre auch ohne spezielle Vorkenntnisse.«

»[Es handelt] sich hier um ein gut geschriebenes und fundiert recherchiertes Buch.«

»Ein spannendes Buch, nicht nur in Bezug auf die Queer Theory, mit zahlreichen Abbildungen.«

Besprochen in:www.pride.at

»Die vorliegende Publikation führt [...] die zentrale Rolle der Kunst und ihrer Werke sowie die gesellschaftliche Wirkmacht von Bildern und Metaphern vor Augen und zeigt deutlich: Images matter!«