1.

Record Nr.

UNINA9910372801903321

Autore

Berger Christiane <p>Christiane Berger, Theaterwissenschaftlerin, Deutschland </p>

Titolo

Körper denken in Bewegung : Zur Wahrnehmung tänzerischen Sinns bei William Forsythe und Saburo Teshigawara / Christiane Berger

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2006

ISBN

9783839405543

3839405548

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

179 p. ; ; 24 cm

Collana

TanzScripte

Classificazione

AP 83800

Disciplina

792.82

Soggetti

Tanz

Dance

Körper

Body

Körperbewegung

Theatre Studies

Bewegung

Wahrnehmung

Theaterwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    7 Einleitung: Wahrnehmung - Körper- Bewegung    9 Strukturen: Prägnanz    29 Statik/Dynamik: Verflüchtigung    36 Bedeutung: Desemantisierung    47 Einleitung    51 Körpergedächtnis    54 Komplexität: Enthierarchisierung, Dezentrierung, Dynamisierung    63 Bewegungsfluss: Entspannung und Enthierarchsierung    69 Geschwindigkeit: Auflösung in Beschleunigung und Verlangsamung    75 Einleitung    81 Materialisierung von Erfahrungen    86 Zwischen Kontrolle und Eigensinn    91 Verwandlung und Verformung    106 Bewegte Körper- körperliche Bewegung    109 Einleitung    111 Sinn: Leiblicher Mitvollzug    115 Zeit: Flächigkeit und Intensität des Augenblicks    125 Ästhetische Erfahrung    131 Schluss: Körper denken in Bewegung    139 Personenglossar    153 Verzeichnis



der Choreographien    156 Literaturverzeichnis    160

Sommario/riassunto

William Forsythe und Saburo Teshigawara zeigen in ihren Choreographien eigensinnige Körper, die einer bewegungsimmanenten Logik folgen. Auf diese Weise erreicht der Tanz eine hohe Komplexität, extreme Geschwindigkeiten und einen kontinuierlichen Fluss. Diese Qualitäten sprechen das Körperwissen des Zuschauers an, der das Geschehen mit Hilfe seines Bewegungssinnes mitvollzieht. So wird deutlich, wie wesentlich und prägend die körperlichen Kompetenzen des Zuschauers für seine Wahrnehmung der bewegten Körper ist.Die Studie betrachtet tänzerische Körperbewegung, ohne diese in Bedeutungen stillzustellen. Vielmehr hebt sie ihren Eigensinn und ihre Prozesshaftigkeit hervor und arbeitet die aus der Tanzpraxis stammenden Begriffe »Bewegungssinn« und »Bewegungslogik« wissenschaftlich aus.

»Die grundsätzliche Stärke der Arbeit liegt darin, vom Material aus zu denken, d.h. sich auf die Aufführungen der tänzerischen Bewegungen tatsächlich einzulassen.«