1.

Record Nr.

UNINA9910372799603321

Autore

Amodeo Immacolata <p>Immacolata Amodeo, Jacobs University Bremen, Deutschland </p>

Titolo

Das Opernhafte : Eine Studie zum »gusto melodrammatico« in Italien und Europa / Immacolata Amodeo

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2007

ISBN

9783839406939

3839406935

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (224)

Collana

Kultur- und Medientheorie

Classificazione

LR 54172

Disciplina

306.48429094509034

Soggetti

Culture

Oper

Media

Kultur

Literature

Italien

Theatre

Medien

Theatre Studies

Literatur

Theater

General Literature Studies

Theaterwissenschaft

Musicology

Allgemeine Literaturwissenschaft

Romance Studies

Musikwissenschaft

Romanistik

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Einleitung    9 1. Das Opernhafte im fremden



Blick    15 2. Literaturwissenschaftliche Positionen gegen das Opernhafte    51 3. Das Opernhafte als kulturtypologische Kategorie    87 4. Der Kontext des Opernhaften im Italien des 19. Jahrhunderts    107 5. Das Opernhafte und das Risorgimento    133 6. Narrationen und Praktiken    159 7. Begräbnisse all'italiana oder Die Transmedialität des Opernhaften    185 Literatur    201 Backmatter    222

Sommario/riassunto

Dieser Band etabliert das Opernhafte als neuen ästhetischen Grundbegriff, der mediale ebenso wie kulturelle Grenzen überschreitet: Er lässt sich von der Oper ableiten, kommt aber auch in anderen Medien, etwa in der Literatur und im Film, zur Geltung.Die Autorin definiert das mythische Stereotyp »Italien« als vergleichsweise idealen kulturellen Raum, der dem Opernhaften einen großzügigen Spielraum gewährt; zugleich zeigt sie, wie sich das Opernhafte auch innerhalb nicht italienischer Kulturen entfaltet. Eine erhebliche Anziehungskraft übt es z.B. auf deutsche und französische Philosophen und Schriftsteller aus.

»Das anregende Buch lädt zu grundsätzlichen Überlegungen und Diskussionen ein, die unbedingt weitergeführt werden sollten.«

»Der Reiz von Amodeos Buch liegt in der Zusammenführung bislang isoliert betrachteter Phänomene [...].«

»Das Verdienst dieser ausgesprochen gut lesbaren und äußerst spannenden Habilitationsschrift von Immacolata Amodeo ist ohne Frage die interdisziplinäre Verknüpfung [...], die es möglich macht, sehr unterschiedliche Phänomene unter dem Oberbegriff des Opernhaften zusammenzubringen, womit sie ein neues Feld in der Italianistik erschlossen hat.«

»Die Lektüre des Buches ist ein eindeutiger Gewinn: Für eine komparatistische Studie zeichnet sich das Buch insbesondere darin aus, dass es weit über klassisch literaturwissenschaftliche Interessen hinausgeht, für eine philologisch-kulturwissenschaftliche Arbeit darin, dass es neben theoretischen Fragen auch die kulturgeschichtlichen Kontexte integriert [...].«

»Eine aufschlussreiche und interessante Auseinandersetzung mit dem Opernhaften als einer in der italienischen Literatur- und Kulturtheorie ästhetisch bzw. kulturtypologisch gebrauchten Kategorie [...].«

Besprochen in:Italienisch. Zeitschrift für italienische Sprache und Literatur, 11 (2008), Sabine SchraderMitteilungen des Dokumentationszentrums für Librettoforschung, 16/6 (2008)IASLonline, 03.06.2009, Christiane Plank-BaldaufGermanisch-Romanische Monatsschrift, 61/3 (2011), Daniel Winkler