1.

Record Nr.

UNINA9910372799503321

Autore

Haller Dieter <p>Dieter Haller, Ruhr-Universität Bochum, Deutschland </p>

Titolo

Lone Star Texas : Ethnographische Notizen aus einem unbekannten Land / Dieter Haller

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2007

ISBN

9783839406960

383940696X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (224)

Collana

Kultur und soziale Praxis

Classificazione

LB 17610

Disciplina

305.8009764

Soggetti

Society

Texas

Gesellschaft

Body

Identität

America

Symbole

Culture

Körper

Ethnology

Nordamerika

Cultural Anthropology

Amerika

Kultur

Ethnologie

Kulturanthropologie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Einleitung    7 1. Weites Land    21 2. Im Zentrum des Bösen    41 3. Auf der Ranch    63 4. Im Allerheiligsten    75 5. Deutsche Welten    97 6. Dead End Road    111 7. Provinzielle



Größe    125 8. Begehrliche Blicke    149 9. Fette Helden    161 10. No Ambivalence    175 Bibliographie    211 Backmatter    222

Sommario/riassunto

»Wir verstehen die Amerikaner nicht mehr« – diese im Gefolge von 9/11 und dem Irakkrieg oft vernehmbare Äußerung motiviert dazu, mit feldforschendem Blick amerikanische Alltagspraktiken in Augenschein zu nehmen – in seinem symbolischen Zentrum: dem Bundesstaat Texas. Die USA haben sich in den letzten zehn Jahren und insbesondere durch die (Wieder-)Wahl von Präsident George W. Bush zunehmend »texanisiert«, sowohl in der Fremdwahrnehmung als auch in der Diskussion um Identität innerhalb der USA. Texas wird in den europäischen Medien als »Hort des Bösen« repräsentiert.Dieses Buch bietet eine Innensicht des großen Bundesstaates, indem verschiedene Aspekte der Alltagskultur – vom Umgang mit Landschaft und den Ernährungsgewohnheiten über die Waffenkultur bis hin zum Nationalheiligtum »Alamo« – näher vorgestellt und in Beziehung zu Konzeptionen von Individuum, Gemeinschaft und Gesellschaft, Staat und Nation gesetzt werden.Der Autor lebte zwei Jahre in Texas und führte dort eine ethnologische Feldforschung zum Thema »Texanische Identität« durch.

Besprochen in:EthnoScripts, 2 (2008), Astrid Wonneberger

»[Das Buch sei] jenen empfohlen, die eine flüssig geschriebene, mitunter spannende Nationalcharakterstudie lesen wollen.«

»[E]in ausgesprochen lesbares und unterhaltsames Buch. Und diese Unterhaltsamkeit gerät dem wissenschaftlichen Gehalt des Buches keineswegs zum Nachteil.«

»›Lone Star Texas‹ ist alles in allem ein sehr lesbares, informatives und amüsantes Buch über Texas und die USA, das durchaus auch den einen oder anderen neuen Blick auf Deutschland anregt.«