1.

Record Nr.

UNINA9910372798203321

Titolo

Menschliches Handeln als Improvisation : Sozial- und musikwissenschaftliche Perspektiven / Ronald Kurt, Klaus Näumann

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2008

ISBN

9783839407547

3839407540

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (238)

Collana

Kultur- und Medientheorie

Classificazione

LR 56600

Soggetti

Kultur

Culture

Musik (Jazz

Theatre

Indische Musik)

Dance

Theater

Social Relations

Tanz

Music

Sozialität

Sociological Theory

Musicology

Musik

Soziologische Theorie

Sociology of Culture

Musikwissenschaft

Sociology

Kultursoziologie

Soziologie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Nota di contenuto

Frontmatter    1 INHALT    5 Einleitung    7 Komposition und Improvisation als Grundbegriffe einer allgemeinen Handlungstheorie    17 Theoretisch-begriffliche Anschlussstellen für ein Verständnis menschlichen Handelns als Improvisation    47 Die Form der Freiheit    67 ›Es improvisiert‹ Improvisation in der nordindischen Kunstmusik    99 Improvisation: Über ihren Gebrauch und ihre Funktion in der Geschichte des Jazz    133 Musikalisches Improvisieren: Ein Ausdruck des Augenblicks    159 Improvisation als Merkmal und Gegenstand des Musikunterrichts    183 Vom Sinn der Improvisation als Spiel    215 AUTORINNEN UND AUTOREN    233 Backmatter    235

Sommario/riassunto

Improvisieren ist menschlich. Weil das Leben zum Umgang mit dem Unvorhersehbaren herausfordert, ist das Improvisieren eine Kompetenz, die nicht nur in der Kunst, sondern auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt. Jedes menschliche Handeln enthält ein Improvisationspotenzial. Wenn diese Annahme richtig ist, dann müsste der Begriff Improvisation ein Kernbegriff kulturwissenschaftlichen Denkens sein – allein: Er ist es nicht, jedenfalls noch nicht. Die Autorinnen und Autoren dieses Buches nähern sich dem Phänomen des Improvisierens aus sozial- und musikwissenschaftlicher Sicht. In fachübergreifender Perspektive fragen sie nach der Bedeutung des Improvisierens in den Bereichen Musik, Tanz und Theater, nach den sozialen Bedingungen und kulturellen Kontexten improvisatorischen Handelns und nach dem Sinn, den Mitglieder anderer Kulturen mit dem Phänomen des Improvisierens verbinden.Mit Beiträgen von Ulrich Bielefeld, Silvana K. Figueroa-Dreher, Oliver Kozlarek, Ronald Kurt, Klaus Näumann, Stefan Orgass, Constanze Rora und Markus Schmidt.

»Gerade die Unterschiedlichkeit zu verdeutlichen, mit der dieser Begriff [Improvisation] in den verschiedenen stilistischen beziehungsweise kulturellen Kontexten konnotiert ist, gelingt dem Buch [...] besonders gut.«

Besprochen in:Positionen, 77/11 (2008), Burkhard Beins

»Die Ansatzpunkte bieten Herausforderungen für die Zusammenhänge Menschliches Handeln und Improvisation, wobei [...] die musikwissenschaftlichen Perspektiven immer im Vordergrund stehen.«