1.

Record Nr.

UNINA9910372798103321

Autore

Pritsch Sylvia <p>Sylvia Pritsch, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Deutschland </p>

Titolo

Rhetorik des Subjekts : Zur textuellen Konstruktion des Subjekts in feministischen und anderen postmodernen Diskursen / Sylvia Pritsch

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2008

ISBN

9783839407561

3839407567

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (514)

Collana

Gender Studies

Classificazione

EC 1876

Disciplina

801

Soggetti

Subjekt

Post-structuralism

Postmoderne

Gender

Feminismus

Literature

Poststrukturalismus

Gender Studies

Literary Studies

Diskurs

Cultural Studies

Literatur

Literaturwissenschaft

Kulturwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 INHALT    5 Vorwort    9 I. Auf Leben und Tod: Zur Lektüre des Subjekts im (post-)modernen Text    15 II. Dekonstruktionen des modernen Subjekts in Text: Vom Begriff zur Metapher und Praktik des Diskurses    71 III. Mythenlektüren: Feministische Relektüren des Subjekts    169 IV. Zur Konstruktion des postfeministischen - postkolonialistischen - posthumanistischen



Subjekts    301 V. Technologien des Selbst - Technologien des Textes    449 Literatur    481 Danksagung    511 Backmatter    512

Sommario/riassunto

Wie lässt sich nach den pathetisch aufgeladenen Postmoderne-Debatten vom Subjekt sprechen? Das Buch unternimmt den überfälligen Versuch, subjektkritische Diskurse der letzten dreißig Jahre innerhalb und außerhalb des Feminismus gemeinsam in den Blick zu nehmen. Im Kontrast werden Besonderheiten sichtbar, Antworten auf die Frage nach angemessenen Repräsentationsformen des Subjekts herausgearbeitet und weitergeführt. Dank der klaren Darstellung komplexer Diskursstränge eignet sich das Buch auch sehr gut als Einführung in eine der Schlüsselfragen der Literatur- und Kulturwissenschaften bzw. der Gender Studies.

»In angenehm zu lesender Weise führt das Buch in die komplexe postmoderne Subjektdebatte ein. Dabei gelingt es Pritsch sehr gut, die Theorien interessant zueinander in Beziehung zu setzen und Leserinnen mit Vorkenntnissen darin zu unterstützen, die unterschiedlichen Zugänge für sich gedanklich zu ordnen.«

»Der Text von Pritsch zeigt [...]: Feministisches Denken hat einen wesentlichen Anteil an einer Neubestimmung des Subjekts in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Und dies kann angesichts aktueller Debatten um die Legitimität des Feminismus nicht hoch genug bewertet werden.«

»[Sylvia Pritsch hat] ein Buch vorgelegt [...], das die im Klappentext versprochene Einführung in sein Thema mehr als zufriedenstellend einlöst.«