1.

Record Nr.

UNINA9910372797003321

Autore

Elster Frank (Frank Elster, Deutschland)

Titolo

Der Arbeitskraftunternehmer und seine Bildung : Zur (berufs-)pädagogischen Sicht auf die Paradoxien subjektivierter Arbeit / Frank Elster

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2007

ISBN

9783839407912

3839407915

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (362)

Collana

Theorie Bilden

Classificazione

DL 2000

Disciplina

374.013

Soggetti

Arbeitskraftunternehmer

Education

Bildung

Work

Postfordismus

Neoliberalism

Berufspädagogik

Theory of Education

Sociology of Work and Industry

Subjektphilosophie

Erwerbsarbeit

Sociology of Education

Arbeit

Pedagogy

Neoliberalismus

Bildungstheorie

Arbeits- und Industriesoziologie

Bildungssoziologie

Pädagogik

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Einleitung    9 Einführung    17 1. Der Wandel der Arbeit    21 2. Soziologische Positionen    49 3. Berufspädagogische Positionen    89 4. Beruf, Bildung und Identität    127 5. Subjektivierung der Arbeit- offene Fragen    149 Einführung    157 6. Unterwerfung    161 7. Anerkennung    193 8. Radikale Pluralität    219 9. Paradoxien subjektivierter Arbeit mögliche Antworten    255 Einführung    267 10. Zur Neubestimmung des Bildungsbegriffs    271 11. Zur Bildung des Arbeitskraftunternehmers    305 Schluss    317 Literatur    325 Danksagung    359 Backmatter    360

Sommario/riassunto

»Ich-AG«, »Selbst-GmbH«, »Arbeitskraftunternehmer« – Schlagworte wie diese prägen die Debatte um das neue »unternehmerische« Bild von Lebensführung und Arbeitswelt. Zu dessen (berufs-)pädagogischen Konsequenzen liegt nun eine umfassende interdisziplinäre Analyse vor.Der multiperspektivische Ansatz zwischen Berufspädagogik und Bildungstheorie, Arbeitssoziologie und Subjektphilosophie macht theoretische Schwächen der Einzeldisziplinen deutlich und arbeitet die Ausbeutbarkeit des Arbeitskraftunternehmers heraus. Dessen Bildung kann nur paradox bestimmt werden: Sie erweist sich genau dann als funktional, wenn sie nicht nur funktional ist.

»Elsters Arbeit überzeugt nicht nur durch seine klare Sprache und gut strukturierte Argumentation mithilfe präziser Leitfragen. Vielmehr eröffnet sein kritischer Blick auf derzeitige berufspädagogische Vorstellungen Wege, mit denen auch die ›Pädagogik der Verwertbarkeit‹ ihre Grenzen durch die Dominanz des ökonomischen Diskurses erkennen und sprengen kann. Eine theoretische Grundlage dafür ist nun auf jeden Fall geschaffen.«

Besprochen in:GdW-Ph, 73 (2008), Charlotte Heidsiek