1.

Record Nr.

UNINA9910372796403321

Autore

Barck Joanna (Joanna Barck, Universität Siegen und Universität Bonn, Deutschland)

Titolo

Hin zum Film – Zurück zu den Bildern : Tableaux Vivants: »Lebende Bilder« in Filmen von Antamoro, Korda, Visconti und Pasolini / Joanna Barck

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2008

ISBN

3-8394-0817-2

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (340)

Collana

Film

Classificazione

AP 45400

Disciplina

791.43657

Soggetti

Film

Malerei

Image

Tableau Vivant

Arts

Lebende Bilder

Visual Studies

Bildnachstellung

Art History

Bild

Media Studies

Kunst

Bildwissenschaft

Kunstgeschichte

Medienwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    9 I. VOM EINFALL DER KUNST INS LEBEN. EINE EINFÜHRUNG    17 II. ZWISCHEN BILD UND FILMBILD. ZUR STRUKTURELLEN EIGENHEIT DER TABLEAUX VIVANTS IM FILMBILD    57 III. DAS VERMITTELTE BILD IM FILM. CHRISTUS  HENRY VIII  SENSO    81 IV. DIE KONTAMINATION DER FILMBILDER: PASOLINIS LA RICOTTA UND



IL DECAMERON    191 LITERATUR    315 DANKSAGUNG    336 Backmatter    337

Sommario/riassunto

Unter »Tableau vivant« (Lebende Bilder) versteht man ein Gesellschaftsspiel des 18. und 19. Jahrhunderts, das darin bestand, Gemälde durch lebende Personen nachzustellen. Diderot und Goethe begeisterten sich für diese - heute längst vergessene - Bilderpraxis. Umso überraschender ist es, die anachronistische Kunst nicht nur in Stummfilmen, sondern auch in gegenwärtigen Spielfilmen wieder zu entdecken.Was passiert mit dem Filmbild, wenn es sich auf die Struktur unbewegter, nach Gemälden gestellter Bilder einlässt und diese verlebendigt? Das Buch widmet sich diesem ungewöhnlichen Bildphänomen aus historischer und bildwissenschaftlicher Sicht und zeigt auf, welche subversiven Kräfte durch die Gemäldenachstellungen im Film freigesetzt werden und zu welchen diegetischen Erweiterungen diese führen können. Die interdisziplinär ausgerichtete Studie versucht dabei, zwischen Kunstgeschichte und Filmwissenschaft zu vermitteln.