1.

Record Nr.

UNINA9910372792703321

Autore

Richter Sebastian <p>Sebastian Richter, Film- und Medienwissenschaftler, Deutschland </p>

Titolo

Digitaler Realismus : Zwischen Computeranimation und Live-Action. Die neue Bildästhetik in Spielfilmen / Sebastian Richter

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2008

ISBN

9783839409435

3839409438

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (230)

Collana

Film

Classificazione

AP 45400

Disciplina

791.43024

Soggetti

Film

Neue Medien

Image

Media

Animation

Realismus

Media Aesthetics

Bild

Digital Media

Medien

Visual Studies

Medienästhetik

Media Studies

Digitale Medien

Bildwissenschaft

Medienwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 INHALT    5 PROLOG    9 EINLEITUNG    13 GRUNDZÜGE EINER BILDWISSENSCHAFTLICHEN MEDIENANALYSE    23 FOTOGRAFISCHE UND COMPUTERGESTÜTZTE BILDPRODUKTION    35



KINEMATOGRAFISCHE BEWEGUNGSBILDER    37 VIDEOGRAFISCHE UND DIGITALE BEWEGUNGSBILDER    49 KONSTRUIERTE BEWEGUNGSBILDER    63 HYBRIDE BEWEGUNGSBILDER    79 TECHNIK UND ÄSTHETIK HYBRIDER BEWEGUNGSBILDER    85 UNUNTERSCHEIDBARE BILDEBENEN: DIGITALES COMPOSITING    93 KONTROLLIERTE PERSPEKTIVEN: VIRTUELLE KAMERA    107 GESPIELTE ANIMATIONEN: MOTION CAPTURE    133 DIGITALE DOPPELGÄNGER UND GEKLONTE SCHAUSPIELER    151 HERSTELLUNGSLOGIK, STIL UND WAHRNEHMUNG HYBRIDER BEWEGUNGSBILDER    171 AUSBLICK: HYBRIDISIERUNG UND WIRKLICHKEITSBEZUG    181 REALISMUS UND REALISMUSEFFEKTE: EINE ÜBERSICHT    191 ABBILDUNGEN    193 FILME    211 LITERATUR    215 Backmatter    228

Sommario/riassunto

Digitale Doppelgänger und animierte Hollywoodstars, Fahrten durch Nervenbahnen und Hautporen, unmögliche Kameraperspektiven und Bildräume, die sich unendlich fortsetzen - in aktuellen Spielfilmen sind gefilmte Bildanteile und Computeranimationen oft ununterscheidbar miteinander verschmolzen. Eine neue Kategorie von »hybriden Bewegungsbildern« ist entstanden, die eine Bildästhetik jenseits des Effekt-Kinos hervorgebracht hat. Ihre Inszenierungsstrategien unterwandern unsere Vorstellung realistischer Darstellungen – sie beeinflussen unsere Wahrnehmung nachhaltig und prägen unsere Sicht auf die Welt mit. Das Buch verbindet die Darstellung der technischen Voraussetzungen dieser neuen Bildwelten mit einer eingehenden Untersuchung ihrer ästhetischen Implikationen. Es schließt damit eine Lücke in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Digitalisierung der Bildproduktion.