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Record Nr.

UNINA9910372792003321

Autore

Husemann Pirkko <p>Pirkko Husemann, Goethe-Universität in Frankfurt a.M., Deutschland </p>

Titolo

Choreographie als kritische Praxis : Arbeitsweisen bei Xavier Le Roy und Thomas Lehmen / Pirkko Husemann

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2009

ISBN

9783839409732

383940973X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (280)

Collana

TanzScripte

Classificazione

AP 84000

Soggetti

Tanz

Dance

Choreografie

Theatre

Theater

Theatre Studies

Theory of Art

Kritik

Improvisation

Cultural Studies

Thomas Lehmen

Xavier Le Roy

Theaterwissenschaft

Kunsttheorie

Kulturwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    7 Vorwort    9 Einleitung    13 1. Zum Kritikbegriff in Theorie und Praxis    39 2. Die Tanzszene als kulturelles Feld    89 3. Prozesse, Methoden, Zusammenarbeit und Formate    127 4. Relevanz für Ästhetik, Rezeption, Bildung und Diskurs    219 5. Schluss und Ausblick    243 6. Produktions- und



Aufführungsverzeichnis    249 7. Quellen- und Literaturverzeichnis    261 8. Abbildungsverzeichnis    277 Backmatter    278

Sommario/riassunto

Das kritische Potenzial des Bühnentanzes wird meist in der Aufführung lokalisiert. Diese Studie zeigt, dass es bereits im künstlerischen Schaffensprozess zu verorten ist. Am Beispiel von Xavier Le Roy und Thomas Lehmen werden choreographische Arbeitsweisen vorgestellt, die Kritik an den Produktionsbedingungen von Tanz üben. Während das Feld kultureller Produktion in der Tanzforschung überwiegend ausgeklammert bleibt, wird es hier mitgedacht und zwar als konstitutiv für die »kritische Praxis«. Ziel ist es, mit Hilfe von Konzepten der Kritik aus Kultur- und Kunsttheorie, einen vergemeinschaftlichten Kritikbegriff im zeitgenössischen Tanz zu bestimmen.

»Die Aufgabe einer Dissertation ist es, einen Beitrag zum Fortschritt der Wissenschaft in der behandelten Disziplin zu leisten. Das tut Pirko Husemann ohne Zweifel.«

Besprochen in:www.kultiversum.de, 4 (2011), Katja Schneider

»Es ist zu wünschen, dass [Husemanns] Verständnis von choreografischer Praxis als kritische ›Forschung‹ in der Tanzwissenschaft Wellen schlägt.«