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1. |
Record Nr. |
UNINA9910372789103321 |
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Autore |
Vonderau Asta <p>Asta Vonderau, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Deutschland </p> |
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Titolo |
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Leben im »neuen Europa« : Konsum, Lebensstile und Körpertechniken im Postsozialismus / Asta Vonderau |
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Pubbl/distr/stampa |
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Bielefeld, : transcript Verlag, 2015 |
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2015, c2010 |
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ISBN |
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Edizione |
[1st ed.] |
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Descrizione fisica |
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Collana |
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Kultur und soziale Praxis |
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Classificazione |
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Disciplina |
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Soggetti |
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Europa |
Europe |
Postsozialismus |
Consumption |
Osteuropa |
Lifestyle |
Konsum |
Body |
Lebensstil |
Social Inequality |
Eliten |
Cultural Anthropology |
Körper |
Ethnology |
Cultural Studies |
Soziale Ungleichheit |
Kulturanthropologie |
Ethnologie |
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Lingua di pubblicazione |
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Formato |
Materiale a stampa |
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Livello bibliografico |
Monografia |
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Nota di contenuto |
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Frontmatter 1 Inhalt 5 Einführung 7 Wohin mit dem |
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Postsozialismus? 19 (Miss-)Erfolge einer ›einheimischen‹ Ethnographin 29 Einleitung 57 Konsum als Erfahrung der Moderne 61 Vom situativ handelnden zum unternehmerischen Individuum 93 Materialität und Körperlichkeit des guten Lebens. Zum Verhältnis von Menschen und Dingen 127 Semantiken des Erfolgs. Mediale Repräsentationen 157 PlacesBodies. Körperliche und räumliche Zeichen des guten Lebens in der Stadt 183 Schluss: Sichtbarkeit der Gewinner, Unsichtbarkeit der Verlierer 207 217 Dank 217 Literatur 219 Abbildungen 235 |
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Sommario/riassunto |
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Die Grenzen Europas sind seit einigen Jahren gen Osten verschoben – Zeit für eine erste Bilanz des Alltags im »neuen Europa«. Wie wurde der homo sovieticus zum erfolgreichen Europäer? Was bedeuten heute Gleichheit und Differenz, Gemeinschaft und Individualität in den osteuropäischen Gesellschaften?Diese Studie untersucht die Logiken sozialer Differenzierung, die im Kontext der postsozialistischen Transformation und europäischen Integration auftreten. Konsumstrategien, Lebensstile und Körpertechniken werden als Ausdrucksformen veränderter Vorstellungen von Erfolg und gutem Leben analysiert. Es entsteht eine eindrucksvolle Ethnographie des neuen osteuropäischen Alltags. |
»Die Dissertation von Asta Vonderau stellt eine dichte und materialreiche Monografie dar, deren Stärke im diachronen Vergleich und in der Darstellung der gesellschaftlichen Transformationsprozesse seit dem späten Sozialismus besteht.« |
»Mit seiner interdisziplinären Vorgehensweise stellt dieses Buch einen bemerkenswerten Beitrag zur Analyse der sozialen Erfahrungen der postsozialistischen Moderne und in weiterer Perspektive zur Konstruktion des neuen Europa dar.« |
»Die Arbeit von Asta Vonderau wird vor allem Studierende interessieren, die in ihren Studienbereichen den ›sozialen Wandel‹ in besonderer Weise bedenken wollen; das aber, so unsere Auffassung von Bildung, ist eine interdisziplinäre Aufgabe und Herausforderung. Hilfreich dürfte die Arbeit auch für diejenigen sein, die in geschäftlichen, freizeitlichen und politischen Zusammenhängen interkulturell mit Menschen und ihren Lebensauffassungen in den postsozialistischen Ländern zusammen kommen.« |
»Asta Vonderaus durchweg spannende Ausführungen [überzeugen] auf weiten Strecken, nicht zuletzt auch deshalb, weil sie auf innovative Weise in eine große Forschungslücke vordringen.« |
»Vonderaus Buch beleuchtet eine im klassisch politikwissenschaftlichen Kontext eher ungewöhnliche Seite postsozialistischer Transformation.« |
Besprochen in:Osteuropa, 63/7 (2013), Jens Adam |
»Mit ihrem Buch gelingt Vonderau nicht nur eine überzeugende kulturanthropologische Analyse sozialer Differenzierungsprozesse im Postsozialismus, sondern sie verknüpft darüber hinaus gewinnbringend Ansätze der Europäisierungs-, Transformations- und Elitenforschung.« |
»Insgesamt kann ich diese dichte und vielschichtige Ethnographie nur jeden/r LeserIn ans Herz legen, um neue und längst überfällige Fragestellungen an und Perspektiven auf Europa zu entdecken.« |
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