1.

Record Nr.

UNINA9910367583203321

Autore

Dech Uwe Christian <p>Uwe Christian Dech, Körper- und Psychotherapeut, Deutschland </p>

Titolo

Sehenlernen im Museum : Ein Konzept zur Wahrnehmung und Präsentation von Exponaten / Uwe Christian Dech

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2003

ISBN

9783839401323

3839401321

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (176)

Collana

Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement

Classificazione

AK 86500

Disciplina

069

Soggetti

Museumspädagogik

Museum Education

Ausstellungen

Arts

Pädagogen

Museum

Kunst

Cultural Education

Kulturelle Bildung

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter    1 INHALT    5 Vorwort    9 Einleitung    11 Das Museum als Institution    17 Sehen und Sehenlernen    43 Perspektiven musealer Wahrnehmung    61 Realisierung der Konzeption "Übergangskreis Sehhandeln"    93 Literaturverzeichnis    159 Bildnachweise    175

Sommario/riassunto

Eine Vielzahl von Anstrengungen wird um der möglichst wirkungsvollen Inszenierung von Ausstellungsstücken willen unternommen – die Schau aufs auratische Objekt hat trotz der Prominenz anderer Kulturtechniken bis heute nichts an Faszination eingebüßt.Doch das Museum als Labor des Sehens inspiriert immer wieder neue Erkenntnisse und Kulturtechniken, von denen eine hier thematisiert wird: Indem das Museum als privilegierter Ort des Sehenlernens entdeckt und im Detail



untersucht wird, rückt neben den Ausstellungsstücken zugleich die Subjektivität des Betrachters ins Blickfeld. Durch diesen fruchtbaren Zugang eröffnet der Verfasser den Lesern einen weiteren Blickwinkel auf die lebendige Kultureinrichtung Museum.

Besprochen in:www.kunstbuchanzeiger.de, Gabriele Klempert

»In diesem Buch wird eine Vielzahl von Anstrengungen unternommen, um eine möglichst wirkungsvolle Inszenierung von Ausstellungsstücken zu erreichen, denn die Schau auf's auratische Objekt hat trotz anderer, zuweilen beliebterer, weil leichter konsumierbarer Kulturtechniken bis heute nichts an seiner Faszination eingebüßt. [...] Insofern eröffnet der Autor durch diesen fruchtbaren Zugang einen weiten Blickwinkel auf die 'Kultureinrichtung Museum', die in ihrer Bedeutung als Teil unserer Wissensgesellschaft noch lange nicht ausgeschöpft ist.«