VeraÌnderte Handwerksstrukturen fuÌhren zu differenziertem FlaÌchenbedarf fuÌr die verschiedenen Erscheinungsformen der Handwerksbetriebe. Andererseits resultieren aus gewandelten flaÌchen- und standortbezogenen umwelt- und staÌdtebaurechtlichen Anforderungen Restriktionen fuÌr die Entwicklung von Standorten fuÌr Handwerksbetriebe. Die vom Autor vorgenommene Analyse der gewandelten Rahmenbedingungen macht deutlich, dass es im Interesse einer auf Nachhaltigkeit angelegten SiedlungsflaÌchenentwicklung zur GewaÌhrleistung einer zukunftsfaÌhigen Standortentwicklung fuÌr Handwerksbetriebe erforderlich ist, nicht nur die staÌdtebauliche Planung auf die dafuÌr erforderliche FlaÌchenvorsorge auszurichten, sondern auch die staÌdtebaulichen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse der Monografie duÌrften fuÌr alle mit staÌdtebaulicher Planung und mit der Handwerksentwicklung befassten Personen und letztendlich auch rechtspolitisch fuÌr die Weiterentwicklung des StaÌdtebaurechts interessant sein. |