1.

Record Nr.

UNINA990001807900403321

Autore

Scillitani, Giovanni

Titolo

Il Museo zoologico di Napoli / Giovanni Scillitani, Orfeo Picariello, Nicola Maio

Pubbl/distr/stampa

Napoli, : Università degli Studi di Napoli Federico II, 1997

Descrizione fisica

232 p. : ill. ; 21 cm

Altri autori (Persone)

Maio, Nicola

Picariello, Orfeo

Disciplina

590.742

590.744573

Locazione

FAGBC

DAGEN

FARBC

Collocazione

60 590.744 SCIG 1997

61 XIII C.3/61

SEZ.NA B 1965

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



2.

Record Nr.

UNINA9910342655303321

Autore

Antonielli Livio

Titolo

Réformer la police : Les mémoires policiers en Europe au XVIIIe siècle / / Catherine Denys, Brigitte Marin, Vincent Milliot

Pubbl/distr/stampa

Rennes, : Presses universitaires de Rennes, 2019

ISBN

2-7535-6680-1

Descrizione fisica

1 online resource (250 p.)

Altri autori (Persone)

CicchiniMarco

DenisVincent

DenysCatherine

GainotBernard

KaplanSteven L

MarinBrigitte

MilliotVincent

ReynoldsElaine A

RocheDaniel

RousseauxXavier

RuizEnrique Martínez

Soggetti

History

police

histoire des polices

ordre public

sécurité

Lingua di pubblicazione

Francese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Sommario/riassunto

Les réflexions et les débats suscités en Europe, dans le dernier tiers du XVIIIe siècle, par la police, l’agencement de ses dispositifs, ses fonctions, ses techniques et modes opératoires, ont nourri la rédaction de nombreux textes, des « mémoires », dans lesquels faiseurs de projets, réformateurs ou amateurs éclairés, impliqués à des degrés divers dans les appareils de police ou d’autres branches de l’



administration, avancent des propositions amélioratrices. Leur étude nous renseigne sur les pratiques et les conceptions de l’ordre comme sur les savoirs administratifs et les cultures de gouvernement qui les fondent.                       Les études réunies ici font suite au volume sur Les Mémoires policiers (1750-1850) (dir. par V. Milliot, PUR, 2006) centré sur l’espace français. Par son ouverture aux grandes cités d’Europe, ce nouvel ouvrage, jalon dans un chantier de l’histoire des polices en pleine effervescence, aborde la question de la circulation des modèles, des idées et des textes à un moment fondateur pour la genèse de la police moderne, entendue comme institution cardinale de régulation sociale.

3.

Record Nr.

UNINA9910814832203321

Autore

Hamann Christof

Titolo

Christof Hamann : Gehen, Stolpern, Schreiben / / Andreas Erb (Hg.)

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld : , : Aisthesis Verlag, , [2019]

©2019

ISBN

3-8498-1342-8

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (260 pages)

Disciplina

833.92

Soggetti

Autorschaft

Poet in Residence

Zaudern

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

PublicationDate: 20190301

Nota di contenuto

Frontcover -- Titel -- Impressum -- Vorbemerkung -- Inhalt -- Andreas Erb: Bruchstücke -- Christof Hamann: Gehen : Notieren -- Christof Hamann: Stolpern : Blättern -- Christof Hamann: Abschreiten : Abschreiben -- Susanne Catrein: Ortskunde -- Alexander Honold: Wie Schreiben ,geht' -- Rolf Parr: Schreib-Bewegungen bei Christof Hamann -- Thomas Küpper: Blättern und Zapping als Möglichkeiten des ziellosen Gleitens -- Christoph Cox: Von der Kunst, in Toreingängen zu verschwinden -- Ansgar Mohnkern: Straucheln und Stolpern -- Daniela



Hahn: Stolpern und Staunen -- Filippo Smerilli: Konkurrenz zwischen Zorn und Abscheu -- Das Stocken überwinden: E-Mail von Marcel Beyer -- Sammeln und adaptieren: E-Mail von Gunther Geltinger -- Dem Text auf die Schliche kommen: E-Mail von Felicitas Hoppe -- Überschreiben: Text von Tom Schulz -- Auf der Suche nach dem Unselbständigen: Christof Hamann und Thomas Meinecke im Gespräch -- Jessica Ullrich: Kinder Gottes -- Johanna Oechsle: Volatilitätstheorie -- Theresa Müller: Baukasten -- Nicolas Pethes: Nicht zu halten -- Peter Riek: "Toteis -- Hermann Kinder: "Fester -- Stephanie Catani: "So hätte es gewesen sein können." -- Andreas Erb: "Warszawa to nie prawda" -- Julia Schöll: Erzählen vom Ich: "Nur ein Schritt bis zu den Vögeln -- Christopher Quadt: Werkverzeichnis Christof Hamann -- Beiträgerinnen und Beiträger -- Backcover.

Sommario/riassunto

Long description: Vom 10. bis zum 13. Juli 2017 war Christof Hamann als Poet in Residence zu Gast an der Universität Duisburg-Essen. Die drei Vorlesungen, die er im Abstand von einem Jahr im Sommer 2018 überarbeitet hat, bilden den Kern des vorliegenden Bandes. Begleitet werden diese drei Vorlesungen erstens von kleinen Tiefenbohrungen zu Themen/Gegenständen der Vorträge: Christof Hamann fragt Marcel Beyer, Gunther Geltinger, Felicitas Hoppe, Tom Schulz und Thomas Meinecke nach ihrem Verhältnis zum Abschreiben, Ansgar Mohnkern und Daniela Hahn besehen sich das Stolpern bei Goethe und Beckett, Filippo Smerilli sucht es in einer Familiengeschichte; Christoph Cox und Thomas Küpper erweitern die Vorlesungen um Essays über Walter Benjamin bzw. über das Zappen als andere Form des Blätterns. Zweitens liegen sieben Essays vor, die das Romanwerk von Hamann untersuchen, überblicksweise (Alexander Honold und Rolf Parr) und exemplarisch (Nicolas Pethes, Hermann Kinder, Stephani Catani, Andreas Erb und Julia Schöll). Susanne Catrein legt eine imaginäre Kartographie der Romanwelten von Hamann vor, Peter Riek zeigt eine Installationsarbeit, die stark von Der Reiter und der Bodensee und Seegfrörne beatmet wurde. Drei Arbeitsproben aus der Schreibwerkstatt (Von der Notiz zum Text) von Jessica Ullrich, Johann Oechsle und Theresa Müller ergänzen den Band ebenso wie eine umfängliche Bibliografie von Christopher Quadt rund um Hamanns literarisches Arbeiten.

Long description: Gehen, Stolpern, Schreiben Die Vorlesungen stellen einen Zusammenhang her zwischen dem Er-Schreiben von Welt und Formen willensschwacher Fortbewegung in ihr. Dabei entsprechen Gehen, Stolpern und Zaudern drei unterschiedlichen Modi des Schriftverkehrs mit Landschafts- und Stadt-, ebenso wie mit Innenräumen – kein fließender, sondern eher ein umständlicher, stockender, von Unfällen gezeichneter. So gilt mein Interesse weniger dem zielgerichteten als vielmehr dem ziellosen, dem sich verlierenden oder zumindest dem sich Umwege leistenden und gerade deshalb artistischen Gehen und ihm korrespondierenden Denk- und Schreibformen. Es gilt unerwarteten Stolpersteinen, die Gehenden und Schreibenden einen kleinen, wenngleich energischen Schock versetzen. Und es gilt einer Haltung des Zauderns, die durch Unentschlossenheit, Grübeln, Erstarren Zonen produktiver Unbestimmtheit eröffnet.