1.

Record Nr.

UNISA990000862890203316

Autore

PSELLOS, Michaīl

Titolo

Michaelis Pselli Orationes forenses et acta / edidit George T. Dennis

Pubbl/distr/stampa

Stutgardiae, : in aedibus B. G. Teubneri, 1994

ISBN

3-8154-1667-1

Descrizione fisica

XVI, 204 p. ; 21 cm

Collana

Bibliotheca scriptorum Graecorum et Romanorum Teubneriana , 0233-1160

Disciplina

885.02

Collocazione

V.1. Coll.25/ 83(VIII A COLL 46/108)

Lingua di pubblicazione

Greco antico

Latino

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Con il testo orig



2.

Record Nr.

UNINA9910783822303321

Autore

Shotter D. C. A (David Colin Arthur)

Titolo

The fall of the Roman Republic / / David Shotter

Pubbl/distr/stampa

London ; ; New York : , : Routledge, , 2005

ISBN

1-134-36438-5

1-134-36439-3

1-280-24448-8

9786610244485

0-203-62285-5

Edizione

[2nd ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (131 p.)

Collana

Lancaster pamphlets in ancient history

Disciplina

937/.02

Soggetti

Rome History Republic, 265-30 B.C

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references (p. [114]-118) and index.

Nota di contenuto

The government of the republic -- The growth of empire -- The political temperature rises : the Gracchi, Marius and Sulla -- The rise and domination of Pompey -- The 'three-headed monster' and the slide to civil war -- The dictatorship of Julius Caesar -- The final act : Antonius, Octavian and Lepidus.

Sommario/riassunto

Revised and updated to include the latest research in the field, this second edition of a popular history text examines how the Roman republic was destabilized by the unplanned growth of the Roman Empire.Central discussion points include:the government of the republichow certain individuals took advantage of the expansion of the empireJulius Caesar's accession to powerthe rise of the Augustan principate following Julius Caesar's murder.Drawing on a wealth of recent scholarship and including an expanded and updated guide to further



3.

Record Nr.

UNINA9910309734503321

Autore

Ihring Isabelle, Dr.

Titolo

Weibliche Genitalbeschneidung im Kontext von Migration / / Isabelle Ihring

Pubbl/distr/stampa

Leverkusen, : Budrich UniPress, 2015

ISBN

9783863882648

3863882644

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (189)

Disciplina

392

Soggetti

Female Genital Mutilation

Weibliche Genitalverstümmelung

Normativität

Normativity

Migration

Somalia

circumcision

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Cover -- Weibliche Genitalbeschneidung im Kontext von Migration -- Danksagung -- Inhaltsverzeichnis -- 1 Einleitung -- Aufbau der Arbeit -- I Theoretischer Rahmen -- 2 Weibliche Genitalbeschneidung -- 2.1 Definition und Formen weiblicher Genitalbeschneidung -- 2.2 Mögliche Konsequenzen weiblicher Beschneidung -- 2.3 Gesetzgebung -- 2.4 Stand der Forschung -- 3 Zum politischen und gesellschaftlichen Kontext inSomalia und den Einwanderungsländern -- 3.1 Politische und gesellschaftliche Situation in Somalia -- 3.2 Zum Migrationsbegriff -- 3.3 Zur Migrationspolitik Deutschlands -- 3.4 Zur Migrationspolitik der Schweiz -- 3.5 Zur Migrationspolitik Englands -- 3.6 Zur Migrationspolitik Italiens -- 3.7 Schlussfolgerungen -- 4 Theoretische Perspektiven -- 4.1 Postkoloniale Theorien -- 4.2 Kritische Weißseinsforschung -- 4.3 Feministische Perspektive und die Konstruktion vonGeschlecht -- 4.4 Intersektionalität -- 4.5 Exkurs: Zur Auseinandersetzung mitKulturkonstruktionen -- II Empirischer Teil -- 1 Methodik und Durchführung der Studien -- 1.1 Erkenntnisinteresse



und Fragestellungen -- 1.2 Zur Kombination quantitativer und qualitativerForschung -- 1.3 Methodisches Vorgehen bei der Befragung derExpert_innen -- 1.4 Methodisches Vorgehen bei den qualitativen Interviews -- 1.5 Forschungszugang und Sample der qualitativenUntersuchung -- 1.6 Reflexion des Interviewverlaufs -- 1.7 Auswahl der Interviews -- 1.8 Analyse der Interviews in Anlehnung an die GroundedTheory -- 1.9 Selbstreflexion als Forscherin -- 2 Ergebnisse der Befragung der Beratungsstellen -- 2.1 Zur Beratungssituation in Deutschland -- 2.2 Zur Beratungssituation in der Schweiz -- 2.3 Zur Beratungssituation in England -- 2.4 Zur Beratungssituation in Italien -- 2.5 Zentrale Ergebnisse der Befragung -- 3 Ergebnisse der migrierten Frauen somalischerHerkunft -- 3.1 Sara.

3.1.1 Unzureichende medizinische Versorgung in Somalia -- 3.1.2 Sozialer Druck und der Wunsch nach Anpassung -- 3.1.3 Vom Tag der Beschneidung -- 3.1.4 Saras Erfahrungen in Deutschland -- 3.1.5 Vom Prozess des Umdenkens -- 3.1.6 Saras Perspektive auf die Aufklärungs- und Beratungsarbeitin Deutschland -- 3.1.7 Saras Blick auf die Rolle der Männer im Kontext weiblicherGenitalbeschneidung -- 3.1.8 Zusammenfassung -- 3.2 Nadifa -- 3.2.1 Nadifas Erfahrungen in der Schweiz -- 3.2.2 Eltern haben die Entscheidungsmacht -- 3.2.3 Eine Frage der Haltung -- 3.2.4 Medizinisches Fachpersonal in der Schweiz -- 3.2.5 Zusammenfassung -- 3.3 Ayaan -- 3.3.1 Weibliche Genitalbeschneidung in Somalia -- 3.3.2 Zu den Folgen der Infibulation -- 3.3.3 Zusammenfassung -- 3.4 Layla -- 3.4.1 Ein Leben in Angst, Abhängigkeit und Schmerz -- 3.4.2 Sterilität als größtes Unglück -- 3.4.3 Zusammenfassung -- 3.5 Saida -- 3.5.1 Auswirkungen einer den Eingriff problematisierendenGrundhaltung -- 3.5.2 Zusammenfassung -- 3.6 Zentrale Ergebnisse der Fallanalysen -- 3.6.1 Mädchenbescheidung wird als gesellschaftlich etablierteNorm in Somalia beschrieben -- 3.7 Migration wird sowohl als Einschnitt als auchMöglichkeit des Perspektivwechsels erlebt -- 4 Ergebnisse der migrierten Männer somalischerHerkunft -- 4.1 Mädchenbeschneidung wird als ‚normal' beschrieben -- 4.2 Aus Sicht der Männer tradieren Frauen die Praktik -- 4.3 Weibliche Genitalbeschneidung als eines von vielenProblemen -- 4.4 Gespräche als Schlüssel im Prozess des Umdenkens -- 4.5 Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse -- 5 Zusammenschau der Gesamtergebnisse -- 5.1 Genitalbeschneidung als fester Bestandteil bei derKonstruktion von Weiblichkeit -- 5.2 Konsequenzen einer Migration in einGenitalbeschneidung ablehnendes Einwanderungsland -- 6 Konsequenzen für Politik und Beratung.

6.1 Finanzielle Förderung von Migrant_innenvereinen -- 6.2 Aufnahme der Thematik in die medizinische,psychologische und pädagogische Ausbildung -- 6.3 Schulungen für Mediziner_innen, Psycholog_innen undPädagog_innen im Umgang mit beschnittenen Frauen -- 6.4 Offenheit gegenüber neuen Wegen in der Beratung -- 6.5 Beratung in Flüchtlingswohnheimen -- 7 Fazit und Ausblick -- 8 Transkriptionssystem -- 9 Literaturverzeichnis.

Sommario/riassunto

Weibliche Genitalbeschneidung ist ein Phänomen, das aus verschiedenen Perspektiven betrachtet unterschiedliche Reaktionen hervorruft. Wie erleben betroffene Frauen mit somalischer Herkunft die Praktik im Kontext von Migration? Und welchen Blick haben Fachkräfte der Sozialen Arbeit und migrierte somalische Männer auf weibliche Genitalbeschneidung? Insgesamt wird deutlich, dass die Perspektive betroffener Frauen und Männer in der Sozialen Arbeit in Zukunft deutlich mehr berücksichtigt werden muss.  Female circumcision is a phenomenon that causes different reactions from different perspectives. How do Somali women experience the practice in the



context of migration? And what view do social workers and migrated Somali men have of female circumcision? Overall, it is clarified that the perspective of affected women and men in social work will have to be given much more future consideration.

So unterschiedlich die Persönlichkeiten und Biographien der GesprächspartnerInnen, so vielfältig sind deren Aussagen. Dennoch wird klar: Nachwievor sind Hebammen und GynäkologInnen zu wenig über weibliche Genitalbeschneidung informiert und verhalten sich Betroffenen gegenüber all zu oft unangemessen, ja herablassend. Aber eine maßgebende Voraussetzung für die Akzeptanz von Aufklärungsbemühungen ist ein offener, wertschätzender Kontakt auf Augenhöhe. frauenrechte.de, 01/2016