1.

Record Nr.

UNINA9910284454603321

Autore

Heckemeyer Karolin <p>Karolin Heckemeyer, Pädagogische Hochschule FHNW, Schweiz </p>

Titolo

Leistungsklassen und Geschlechtertests : Die heteronormative Logik des Sports / Karolin Heckemeyer

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2018

ISBN

9783839442166

3839442168

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (198)

Collana

Gender Studies

Disciplina

306.483

Soggetti

Sport

Leistungssport

Competitive Sports

Gender

Geschlecht

Diversity

Diversität

Heteronormativity

Heteronormativität

Practice Theory

Praxistheorie

Body

Körper

Gender Studies

Sport Science

Sportwissenschaft

Queer Theory

Cultural Studies

Kulturwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Assumption about physical performance and gender are closely interwoven in sports – how are they reproduced and how are they legitimized?



Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Dank    7 1. Einleitung - Geschlechterordnungen im Sport    9 2. Die Geschlechterordnung des Sports praxeologisch erforschen    19 3. Der Leistungssport als heteronormativ strukturiertes Feld    59 4. Strategien der Vergeschlechtlichung und die (Re-)Produktion heteronormativer Ordnung im Sport    107 5. Abschied von der Leistungsklasse Geschlecht? »    169 6. Literatur    177

Sommario/riassunto

Der Sport ist bis heute eine Sphäre männlicher Dominanz und heteronormativer Geschlechtervorstellungen. Das zeigt die anhaltende Debatte über Geschlechtertests im Leistungssport ebenso wie die deutliche Unterrepräsentanz von Sportlerinnen in den Medien.Aus einer praxistheoretischen Perspektive zeigt Karolin Heckemeyer, wie sich diese heteronormativ-hierarchische Ordnung in Bestimmungen internationaler Sportorganisationen und in Auseinandersetzungen von Athletinnen mit den Regeln des Sports (re-)produziert und legitimiert. Die Leistungsklasse Geschlecht erweist sich dabei als eine Struktur, die es für zukünftige Visionen eines geschlechterinklusiven Sports kritisch zu hinterfragen gilt.

Besprochen in:https://frauenseiten.bremen.de, 19.11.2020, Lena LüneborgSoziologische Revue, 44/1 (2021), Michael Staack/ Lukas Schwank