1.

Record Nr.

UNINA9910265143403321

Autore

Distelhorst Lars

Titolo

Leistung : Das Endstadium der Ideologie / Lars Distelhorst

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2014

ISBN

9783839425978

3839425972

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (193 p.)

Collana

Edition Politik ; 18

Classificazione

MR 6200

Disciplina

140

Soggetti

Leistung; Leistungsgesellschaft; Kapitalismus; Ideologie; Kultur; Politik; Neoliberalismus; Politische Theorie; Politikwissenschaft; Capitalism; Culture; Politics; Neoliberalism; Political Theory; Political Ideologies; Political Science

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di contenuto

1 INHALT    7 ERSTE FRAGEN UND ÜBERBLICK    9 1. LEISTUNG IM DISKURS    23 2. LEISTUNG - WIDERSPRÜCHE UND PARADOXIEN    51 3. ÖKONOMISIERUNG    93 4. LEISTUNG UND IDEOLOGIE    129 WAS TUN? JENSEITS DER LEISTUNG    167 ANMERKUNGEN    173     190

Sommario/riassunto

Der Begriff »Leistung« ist in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft omnipräsent. Doch auf die Frage, was Leistung ist, folgt in der Regel Schweigen. Lars Distelhorst geht in seinem Essay dieser Leerstelle auf den Grund und vermag so eine tiefgehende Kritik an der »Leistungsgesellschaft« zu üben. Er zeigt: Jede Rede von Leistung mündet in einen unauflösbaren Widerspruch. Was hinter dem Leistungsbegriff liegt, ist nicht weniger als die Leere einer Gesellschaft, deren Zentrum in der Akkumulationsbewegung des Kapitals zu suchen ist, während sie die letzten Karten der Ideologie spielt.

»Der teilweise ein wenig ausufernde [...] Stil wird von einer bewussten politischen Haltung begleitet, die in ihrer Offenheit seinesgleichen sucht und sich gerade nicht hinter den üblichen Neutralitätsgeboten versteckt.« Stefan Selke, Soziologische Revue, 38/4 (2015)  »Eine Streitschrift vom Feinsten.« Barbara Knab, Psychologie Heute, 11 (2014)  »Das Buch liefert jede Menge Aha-Erlebnisse und fordert genauso oft zum Widerspruch auf. Langweilig ist es niemals. Eine Streitschrift vom Feinsten.« Barbara Knab, Psychologie Heute, 11 (2014)  »Die



Konsequenzen dieser Analyse, die sich in Schärfe und Treffsicherheit zwischen der Dialektik der Aufklärung und Slavoj Zizek bewegt, mögen nicht jedem gefallen. Der Relevanz seiner Befunde tut dies keinen Abbruch.« Alexander Struwe, Portal für Politikwissenschaft, 24.04.2014  Besprochen in:  Deutschlandradio, 13.01.2014 Neues Deutschland, 13.-16.03.2014 www.lehrerbibliothek.de, 05.05.2014, Oliver Neumann Pädagogik, 6 (2014), Jörg Schlömerkemper neues Deutschland, 15.08.2014 junge Welt, 25.08.2014, Sebastian Friedrich Zeitschrift für Theaterpädagogik, 10 (2014), Gerd Koch Christine Berberich, Theologische Revue, 1 (2015)