1.

Record Nr.

UNINA9910265136203321

Autore

Amir-Moazami Schirin <p>Schirin Amir-Moazami, Freie Universität Berlin, Deutschland </p>

Titolo

Politisierte Religion : Der Kopftuchstreit in Deutschland und Frankreich / Schirin Amir-Moazami

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2007

ISBN

9783839404102

383940410X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (295 p.)

Collana

Globaler lokaler Islam

Classificazione

BE 8660

Disciplina

391.430944

Soggetti

Islam

Kopftuchstreit

Religion

Öffentlichkeit

Politics

Säkularität

Political Sociology

Einwanderung

Migration

Migration Policy

Politik

Islamic Studies

Sociology

Politische Soziologie

Migrationspolitik

Islamwissenschaft

Soziologie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    11 Einleitung    15 Kapitel 1: Die Sakralisierung des Säkularen: Die französische Kopftuchdebatte    43



Kapitel 2: Laïcité à la française: Die verschiedenen Gesichter eines politisch-sozialen Begriffs    89 Kapitel 3: Die Sakralisierung der Verfassung: Die deutsche Kopftuchdebatte    103 Kapitel 4: Zwischen christlichem Erbe und neutralem Verfassungsstaat: Der Ort des Religiösen in Deutschland    143 Methodische Überlegungen    163 Kapitel 5: Das islamische Kopftuch in Deutschland und Frankreich: Eine passiv fortgesetzte Tradition?    169 Kapitel 6: Geschlechtervorstellungen    199 Kapitel 7: Selbstpositionierungen in der deutschen und französischen Öffentlichkeit    225 Kapitel 8: Schlussbetrachtung    257 Literatur    267 Backmatter    293

Sommario/riassunto

Ausgehend von den anhaltenden Debatten um das islamische Kopftuch in staatlichen Bildungseinrichtungen Deutschlands und Frankreichs analysiert Schirin Amir-Moazami die Logiken der Diskursproduktion über den Islam und bringt die Argumente der Kritiker mit den Stimmen Kopftuch tragender junger Musliminnen ins Gespräch.Die Studie zeichnet nach, wie die wachsende Partizipation sichtbarer Muslime, hier symbolisiert durch das Kopftuch, im dominanten Diskurs beider Länder Abwehrreaktionen provoziert und der Islam mehrheitlich als Gegenkategorie zu jeweils national geprägten Säkularitätskonzepten begriffen wird. Zugleich zeigt sie, wie die jungen Frauen in die Diskurstraditionen beider Länder eingebettet sind und sich in komplexen Aushandlungsprozessen engagieren.

»Wer mehr über den Kopftuchstreit wissen, und auch mehr als ein oberflächliches Pamphlet Pro und Kontra lesen will, dem sei Amir-Moazamis fundierte Analyse empfohlen.«

»Trotz des etwas ambitionierten Titels und der anspruchsvollen diskurstheoretischen Methode wird das Buch [...] zu einem nutzbringenden und ungemein spannenden Werk für alle am Thema interessierten Politikwissenschaftler.«

»Ein sachlich gut herausgearbeitetes Buch für ein erhitztes Thema.«

»Das Buch [ist] methodisch wegweisend: So schafft

Besprochen in:WDR 5, 08.07.2007, Semiran KayaZeitschrift für Politikwissenschaft-Bibliografie, 4 (2007)www.denkladen.de, 1 (2008)

»Das Buch von