1.

Record Nr.

UNINA9910265135203321

Titolo

Europa – geeint durch Werte? : Die europäische Wertedebatte auf dem Prüfstand der Geschichte / Moritz Csáky, Johannes Feichtinger

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2007

ISBN

3-8394-0785-0

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (219 p.)

Collana

Global Studies

Classificazione

MK 5000

Disciplina

302.4094

Soggetti

Europa

Europe

Geschichte

Culture

Kultur

Politics

Identität

European Politics

Contemporary History

Werte

Politik

Cultural History

Europäische Politik

Cultural Studies

Zeitgeschichte

Political Science

Kulturgeschichte

Kulturwissenschaft

Politikwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Includes index.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    7 Einleitung    9 Europa, quo vadis? Zur Erfindung eines Kontinents zwischen transnationalem



Anspruch und nationaler Wirklichkeit    19 Die Geburt Europas aus dem Geist der Achsenzeit    45 Müsste Europa demokratischer sein?    61 Europäische Responsivität: Verschränkung der Gedächtnisse und Werte    75 89 EUropäische Werte?    89 Topologische Spiegeleien - Schweizer Wechselspiele im Imaginären Europas    103 Opfererzählungen. Europäische Gedächtnisorte    133 Abwehr und Verlangen: Das ambivalente Verhältnis Japans zu Europa    145 Die Geschichte vom lateinamerikanischen Fenster im europäischen Haus. Zur wechselseitigen Wahrnehmung und Identitätskonstitution Europas und Lateinamerikas    157 Scheitert EUropa an kulturell-religiösen Differenzen?    179 Was ist europäisch? Eine wahre Geschichte (Wien, 9. November 2006)    189 Autorenverzeichnis    209 Personenregister    213 Backmatter    217

Sommario/riassunto

Sind es Geschichte und Kultur, die Europa zur Einheit bestimmen? Zieht Europa in der globalen Standortkonkurrenz die alte Karte der »kulturellen Errungenschaft« universeller Werte? Was als Wirtschaftsunion gegründet wurde, wird heute zunehmend als Wertegemeinschaft definiert. Diese Suche nach einem europäischen Wesen entwickelt Züge einer »Identitätspolitik«, die an nationalistische Inklusions- und Exklusionsdynamiken erinnert und anzuknüpfen erlaubt. Das neue Sinnbedürfnis überblendet nicht nur die Pluralität europäischer Erfahrungs- und Erinnerungs(ge)schichten, es zeugt zugleich von der als Druck wahrgenommenen Globalisierung.Mit Beiträgen von Michael Böhler, Michael Borgolte, Moritz Csáky, Johannes Feichtinger, Georg Kreis, Adolf Muschg, Sabine Offe, Johannes Pollak, Dragan Prole, Michael Rössner, Shingo Shimada und Moshe Zuckermann.