1.

Record Nr.

UNINA9910265134903321

Titolo

Governance der Kreativwirtschaft : Diagnosen und Handlungsoptionen / Bastian Lange, Ares Kalandides, Birgit Stöber, Inga Wellmann

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2009

ISBN

9783839409961

3839409969

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (345 p.)

Collana

Urban Studies

Classificazione

QP 345

Disciplina

338.477

Soggetti

Creative Industries

Politics

Stadträume

Urbanity

Neoliberalism

Governance

Wissens- und Kulturmanagement

Economic Policy

Cultural Policy

Public Branding

Politik

Cultural Industry

Stadt

Political Science

Neoliberalismus

Wirtschaftspolitik

Kulturpolitik

Kulturwirtschaft

Politikwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.



Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Fragmentierte Ordnungen    11 Kreativwirtschaft und strategische Stadtentwicklung    33 Governance und Netzwerke in der Kreativwirtschaft    47 Kreativwirtschaft und Metropolregionen - Konturen einer systemischen Steuerung    61 Alltagszustand "Risikobereitschaft"? Ethnografisch-kulturwissenschaftliches Wissen über Risiko in der Kreativwirtschaft    87 Kritik der Kreativindustrien    103 Reflections on Precarious Work in the Cultural Sector    123 Allein oder gemeinsam? Selbständigkeit in der Wiener Kreativwirtschaft    139 "Neue Orte für neues Arbeiten"1: Co-working Spaces    145 Kompetenz    155 Popkulturförderung in Mannheim    169 Design Reaktor Berlin: Ingredienzien einer Prozessgestaltung    177 Schnittstellenkulturen - Hybride Akteure, Patchworkökonomien, intermediäre Institutionen    183 Hybrid Space Lab (Amsterdam/Berlin)    199 Narrating Urban Entrepreneurship: A Matter of Imagineering?    207 Kreatives Singapur    223 Orte, Städte und Kreativökonomien als Brand    229 Die Bedeutung der Kreativwirtschaft für die Außenwerbung des Landes Berlin    239 Der lokale Staat als Akteur im Feld kreativer Nischenökonomien    247 Kultur und Kreativität als Indikatoren des stadtentwicklungspolitischen Zeitgeistes? Vom Wandel der Entwicklungsstrategien der Internationalen Bauausstellung IBA Emscher Park und IBA Hamburg    261 The Challenge of Governance in the Creative and Cultural Industries    271 Reflections on a Governance Model for Creative Industries    289 Just Say Yes: Anmerkungen zur Governance von X-Cities    305 Diagnosen, Handlungsoptionen sowie zehn abschließende Thesen zur Governance der Kreativwirtschaft    325 Autorinnen und Autoren    333 Backmatter    341

Sommario/riassunto

Dieser Band diskutiert aktuelle und zukünftige Steuerungsoptionen der Kreativwirtschaft. Internationale Experten aus Forschung und Praxis stellen das Orientierungswissen zu neuen Institutionen, Wissensmanagement und vernetzten transnationalen Arbeitsformen vor und problematisieren die Frage der Steuerbarkeit dieses aufstrebenden Handlungsfeldes.Erstmalig für den deutschen Sprachraum werden substanzielle, passgenaue und tragfähige Verständnisse und Perspektiven zur Beförderung der Kreativwirtschaft präsentiert, kritisch bewertet sowie in einen übergeordneten fachlichen wie gesellschaftspolitischen Zusammenhang gestellt.

»Die Lektüre des Buches vermittelt einen hochaktuellen Einblick in die Governance der Kreativwirtschaft, der sowohl vom analytisch-konzeptionellen Blick der Forschung als auch von den sehr disparaten Erfahrungen und Erwartungen der vor Ort handelnden Akteure profitiert. Wer Einblicke in den Begründungszusammenhang von Kreativpolitiken sowie internationale Beispiele zu ihrer praktischen Realisierung sucht, ist hier bestens bedient.«

Besprochen in:Economic & Social Sciences, 4 (2010)

»Das Buch entmystifiziert kreative Arbeit und deren Einfluss auf die Stadt und hilft, Fallen wie Nützlichkeit und Prekariat zu meiden.«

»Für diese Zielgruppe [Kulturpolitiker auf kommunaler, Länder- und Bundesebene] dürfte der Band künftig zur Pflichtlektüre gehören, will man sich ernsthaft mit den Chancen in der Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigen.«