1.

Record Nr.

UNINA9910265134203321

Autore

Steiner Adrian <p>Adrian Steiner, IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung Universität Zürich, Schweiz </p>

Titolo

System Beratung : Politikberater zwischen Anspruch und Realität / Adrian Steiner

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2009

ISBN

9783839412312

3839412315

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (273 p.)

Collana

Sozialtheorie

Classificazione

MD 7500

Disciplina

320.6

Soggetti

Beratung

Politics

Politik

Media

Politische Beratung

Systems Theory

Legitimation

Political Adcovacy

Political Sociology

Medien

Systemtheorie

Political Science

Politikberatung

Politische Soziologie

Politikwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Danksagung    7 Einleitung    9 Vorbemerkungen zur Semantik von Rat und Tat    17 I. Teil: Entscheidung und Beratung    35 II. Teil: Politik und Politikberatung    



131 Zusammenfassung und Ausblick    231 Literatur    243 Backmatter    269

Sommario/riassunto

Was ist Beratung und wie funktioniert sie? Adrian Steiner gibt Antwort auf diese Fragen, indem er die formalen und funktionalen Merkmale einer idealtypischen Beratung festhält und dadurch den Blick auf die Qualität realer Beratungen ermöglicht.Wie beratend ist die Beratungspraxis tatsächlich? Diese Frage wird am Beispiel der Politikberatung ausführlich diskutiert. »Beratung« erweist sich als hochgradig neurotischer Begriff, der den fundamentalen Konflikt zwischen Anspruch (Reflexion) und Realität (Legitimation) widerspiegelt.

Besprochen in:politik&kommunikation, 11 (2009)Die öffentliche Verwaltung, 12/6 (2010), Peter Nagel

»Steiner hat ein gut durchdachtes Buch geschrieben, das vor allem für Fachleute geeignet ist.«

»Die zwischenzeitliche Aktualisierung des Themas war für den Autor sicher nicht abzusehen, was sein Problemgespür umso bemerkenswerter macht. Es bleibt zu wünschen, dass sich zahlreiche Leser finden, die sich von [...] der Systemtheorie nicht schrecken lassen und der intellektuellen Herausforderung den Vorzug geben.«