1.

Record Nr.

UNINA9910265134003321

Autore

Christophersen Claas <p>Claas Christophersen, Universität Hamburg, Deutschland </p>

Titolo

Kritik der transnationalen Gewalt : Souveränität, Menschenrechte und Demokratie im Übergang zur Weltgesellschaft / Claas Christophersen

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2015

2015, c2009

ISBN

9783839412886

3839412889

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (283 p.)

Collana

Global Studies

Classificazione

MD 4700

Disciplina

320.54

Soggetti

Souveränität

Human Rights

Menschenrechte

Democracy

Human

Demokratie

Weltgesellschaft

Globalization

Hannah Arendt

Politics

Mensch

International Relations

Globalisierung

Political Science

Politik

Internationale Politik

Politikwissenschaft

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

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Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 INHALT    5 VORWORT    9 EINLEITUNG    11 I. AUF DEM WEG VON DER NATIONALSTAATLICHEN SOUVERÄNITÄT ZUM PRIMAT



DER MENSCHENRECHTE? - ZWEI FALLBEISPIELE AUS DER INTERNATIONALEN POLITIK    27 II. SOUVERÄNITÄT IM SPANNUNGSVERHÄLTNIS ZU DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTEN    63 III. MENSCHENRECHTE IM SPANNUNGSVERHÄLTNIS ZU SOUVERÄNITÄT UND DEMOKRATIE    117 IV. DEMOKRATIE IM SPANNUNGSVERHÄLTNIS ZU SOUVERÄNITÄT UND MENSCHENRECHTEN    155 V. TRANSNATIONALER REPUBLIKANISMUS - EINE REFORMULIERUNG DES POLITISCHEN    201 SCHLUSS    247 LITERATURVERZEICHNIS    257 Backmatter    280

Sommario/riassunto

Universalität der Menschenrechte oder einzelstaatliche Souveränität? Dieser Gegensatz entfaltet sich bei nahezu allen internationalen Konflikten. Vertreter beider Prinzipien setzen auf Gewalt als politisches Mittel.In einer Aktualisierung von Hannah Arendts politischer Philosophie zeigt Claas Christophersen, dass sich die fundamentalen Probleme menschlichen Zusammenlebens auf globaler Ebene nur dann lösen lassen, wenn sich die Weltgemeinschaft in Richtung einer transnationalen Demokratie weiterentwickelt und die politische Teilhabe aller Weltbürgerinnen und Weltbürger gewährleistet ist. Ein innovativer Beitrag zu einer der Schlüsselfragen transnationaler Politik.

Besprochen in: www.pw-portal.de, 4 (2011), Marinke GindullisDAMID, 3/4 (2011)Soziologische Revue, 34 (2011), Klaus Schlichte

»Mit der klugen und ausführlich reflektierten Analyse einer ›Kritik der transnationalen Gewalt‹ setzt der Journalist und Politikwissenschaftler Christophersen einen wichtigen Baustein für die dringliche Frage, wie unsere (Eine) Welt humaner, gerechter und friedlicher gestaltet werden kann.«

»Wer sich mit Intervention ernsthafter als auf der Ebene legitimatorischer Übungen auseinanderzusetzen beansprucht, kann und sollte an Christophersens Arbeit nicht vorbeigehen.«