1.

Record Nr.

UNINA9910261122403321

Autore

Brunner Detlev

Titolo

Stralsund : Eine Stadt im Systemwandel vom Ende des Kaiserreichs bis in die 1960er Jahre. Veröffentlichungen zur SBZ-/DDR-Forschung im Institut für Zeitgeschichte / / Detlev Brunner

Pubbl/distr/stampa

De Gruyter, 2010

Berlin ; ; Boston : , : Oldenbourg Wissenschaftsverlag, , [2012]

©2010

ISBN

1-306-79318-1

3-486-70220-3

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (207 p.)

Collana

Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte ; ; 80

Classificazione

NR 7480

Disciplina

943.174

Soggetti

DDR

Mecklenburg-Vorpommern

Stadtgeschichte

Systemwandel

Zwischenkriegszeit

HISTORY / General

Stralsund (Germany) History

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Includes index.

Nota di contenuto

Front Matter -- I. Einleitung -- II. Die Zäsuren und die Stadt -- 1. "1918" -- 2. "1933" -- 3. "1945" -- III. Die Repräsentationen im Systemwandel -- 1. Stadt-Bild und Stadt-Raum -- 2. Eine "Stadt feiernden Volkes": 300 Jahre Wallensteintag -- 3. "Frohes Miterleben in der Gemeinschaft der Volksgenossen" - 700 Jahre Stralsund -- 4. Erbe und Zukunft: 725 Jahre Stralsund -- IV. Stadt und Identität in Demokratie und Diktatur -- Back Matter

Sommario/riassunto

Verändert sich der Charakter einer Stadt im Wandel der Systeme? Wer konstruiert welche "Bilder", mit welchem Ziel? Was bedeutet städtische Geschichte für die Identität der Stadt und ihrer Bewohner? Detlev Brunner nimmt diese zentralen Fragen für seinen Modellfall Stralsund in den Blick. Dabei wendet er kulturgeschichtliche, politik- und



sozialgeschichtliche Methoden an. Die historischen Zäsuren (1918, 1933, 1945) wirkten auf die städtische Gesellschaft und die politischen Institutionen wie Magistrat, Stadtparlament ein, dennoch verkörpern die Stadt und ihre Geschichte Kontinuität über diese Einschnitte hinweg. Trotz systembedingter Wandlungen blieben Kerne städtischer Identität und selbst in den Diktaturen lokale Freiräume erhalten. Mit diesem Ergebnis verweist die Studie auf die herausgehobene Bedeutung von Städten im gesellschaftlichen und staatlichen Gesamtgefüge.