1.

Record Nr.

UNISA996571866103316

Autore

Guelf Fernand Mathias

Titolo

Die urbane Revolution : Henri Lefèbvres Philosophie der globalen Verstädterung / Fernand Mathias Guelf

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2014

ISBN

3-8394-1511-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (321 p.)

Collana

Edition Moderne Postmoderne

Classificazione

RB 10627

Disciplina

388.4

Soggetti

Stadt; Urbanismus; Situationismus; Praxisphilosophie; Kreativität; Globalisierung; Sozialität; Urban Studies; Sozialphilosophie; Französische Philosophiegeschichte; Philosophie; Urbanity; Globalization; Social Relations; Social Philosophy; French History of Philosophy; Philosophy

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

1  INHALT    5  Zum Text    9  I. EINLEITUNG    13  II. LA REVOLUTION URBAINE    25  III. DIE GLOBALE VERSTÄDTERUNG UND DER DIFFERENTIELLE RAUM    151  IV. DIE URBANISIERUNG UND DAS ENDE DER GESCHICHTE    217  V. DIE URBANE REVOLUTION ALS PHILOSOPHISCHE THESE    239  LITERATUR    305      318

Sommario/riassunto

Als 1970 Henri Lefèbvres »La révolution urbaine« (»Die Revolution der Städte«) erscheint, ist die Stadt als komplexes Phänomen vor allem soziologisch untersucht worden. Lefèbvre hingegen definierte die Stadt als »Œuvre« - als Ausdruck menschlicher Kreativität, die im Laufe der Entwicklung an Authentizität verloren hat - und charakterisierte die Verstädterung als dialektisch ablaufenden Prozess mit unbestimmtem Ausgang.  Fernand Mathias Guelf zeigt, dass die Verbindung von Revolution und Urbanisierung - als »strategische Hypothese« und Perspektive - für die Hoffnung auf eine neue Qualität des menschlichen Zusammenlebens steht.

»Es ist das unbestreitbare Verdienst des Buches, eine Vielzahl von Schriften Lefèbvres herangezogen zu haben, die [...] zumindest in der deutschsprachigen Auseinandersetzung mit seinem Schaffen kaum eine Rolle gespielt hatten. So wird der Blick gerade auf das Vielschichtige, teils auch Widersprüchliche an seinem Schaffen gelenkt.«  Nils C.



Kumkar, Comparativ, 1 (2014)    »Fernand Guelf zeigt, dass die Verbindung von Revolution und Urbanisierung - als ›strategische Hypothese‹ und Perspektive - für die Hoffnung auf eine neue Qualität des menschlichen Zusammenlebens steht.«  STADT und RAUM, 1 (2011)    »Guelf [kann] die bisherige Rezeption noch um entscheidende Ausführungen ergänzen. Die gelungenen Ergänzungen sind in erster Linie auf die philosophisch fundierten Begriffsbestimmungen zurückzuführen, mit denen [...] Lefèbvres Aussagen auf eine Weise zugespitzt werden, die weder zu unkonkret bleibt noch die dialektische, bewegliche Sichtweise auf die Gesellschaft verkürzt.«  Anne Vogelpohl, ERDKUNDE, 65/2 (2011)    »Eine detaillierte, materialreiche, hervorragend recherchierte Studie, die ihrem Vorhaben, den philosophischen Anspruch der Raum-Arbeit Lefebvres herauszuarbeiten, gerecht wird.«  Sven Huber, Sozialwissenschaftliche Literatur-Rundschau, 62 (2011)    Besprochen in:   http://soziologie.ch/blog, 13.09.2010  STADT und RAUM, 5 (2010)  »Studio Nordwest« (Nordwestradio/Radio Bremen), 31.10.2010, Thomas Kleinspehn  http://rageo.twoday.net, 02.11.2010, Sabine Hunziker  Literaturdatenbank ORLIS, 12 (2011)  ila, 372/2 (2014)



2.

Record Nr.

UNINA9910164904603321

Autore

Morgan Abi

Titolo

Two plays : splendour, tender / / Abi Morgan

Pubbl/distr/stampa

London : , : Oberon Books : , : Bloomsbury Publishing, , 2006

ISBN

9781350206137

135020613X

9781783192274

1783192275

Descrizione fisica

1 online resource (165 pages)

Collana

Oberon modern playwrights

Altri autori (Persone)

MorganAbi

Disciplina

822.008

Soggetti

Plays, playscripts

Drama

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

"Reprinted with revisions in 2016" -- Title page verso.

Sommario/riassunto

In Tender, in a city of fast talk and chance encounters, how much faith can we put in other people? Abi Morgan's acerbic play takes a scalpel to modern love and friendship.