1.

Record Nr.

UNINA9910326255403321

Titolo

Journal of law and information science

Pubbl/distr/stampa

[Broadway, N.S.W.], : Faculties of Law, and Mathematical and Computing Sciences, New South Wales Institute of Technology, 1981-

ISSN

2200-3517

Descrizione fisica

volumes ; ; 26 cm

Disciplina

343.94/0999

349.403999

Soggetti

Computers - Law and legislation - Australia

Information storage and retrieval systems - Law - Australia

Computers - Law and legislation

Information storage and retrieval systems - Law

Science and law

Systèmes d'information - Droit (Science) - Australie

Systèmes d'information - Droit (Science)

Ordinateurs - Droit - Australie

Ordinateurs - Droit

Informaticarecht

Rechtsinformatica

Periodicals.

Australia

Lingua di pubblicazione

Inglese

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Periodico

Note generali

Refereed/Peer-reviewed

Title from cover.



2.

Record Nr.

UNINA9910163016603321

Autore

Hartenstein Friedhelm

Titolo

Hermeneutik des Bilderverbots : Exegetische und systematisch-theologische Annäherungen / Friedhelm Hartenstein, Michael Moxter

Pubbl/distr/stampa

Leipzig, : Evangelische Verlagsanstalt, 2016

ISBN

9783374036196

3374036198

9783374036189

337403618X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (361 pages)

Collana

Forum Theologische Literaturzeitung (ThLZ.F) ; 26

Disciplina

233.5

Soggetti

Ästhetik

byzantinischer Bilderstreit

Bildersturm der Reformation

Altes Testament

Kulturwissenschaft

Hermeneutik

Bilderverbot

Systematische Theologie

Bild in Religionsphilosophie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

INHALT  I Einleitung 11  II Exegetische und religionsgeschichtliche Perspektiven 23 1. Religionsgeschichtliche Kontexte 24  1.1 Grundzüge altorientalischer Bilderkulte 24 a) Was ist ein Heiligtum? 24 b) Anthropomorphe Kultbilder: Herstellung, Verehrung, Bedeutung 34 c) Göttersymbole: gleichwertige oder konkurrierende Medien? 45 d) „Anikonische“ Kultsymbole: komplementär oder konträr zu Bildern? 52 e) Was wissen wir über die Kultsymbolik Jerusalems? 58 1.2 Der Vorstellungsrahmen des Kultes: die „mentale Ikonographie“ 66 a) Die Körper der Götter 66 b) Die Transzendenz der Gottheiten 69 2. Das Bilderverbot: Eigenart und Entstehung 72 2.1 Die Bilderkritik der Vorsokratiker 72 2.2 Antike jüdische Bilderkritik 73 a) Hellenistisch-



römische Autoren über Monotheismus und Bilderverbot: Der Blick von außen 73 b) Die Bilderkritik in antiken jüdischen Zeugnissen und in Texten der nachexilischen Zeit (5.-3. Jh. v. Chr.): Der Blick von innen 81  b1) Antike jüdische Texte 81  b2) Alttestamentliche Bilderkritik aus nachexilischer Zeit 85 2.3 Das Bilderverbot: Entstehung, Varianten, Begründung 95  a) Das dekalogische Bilderverbot 95 b) Die weiteren expliziten Bilderverbote des Alten Testaments und ihr Verhältnis zum Dekalog  106  2.4 Die Entstehungsvoraussetzungen des Bilderverbots 115 a) Der judäisch-babylonische Kulturkontakt und die Entstehung des Bilderverbots   115 b) Zwei ältere Voraussetzungen einer Bilderkritik in Israel und Juda   128  b1) Das Stierbild von Bethel im Nordreich Israel: Hoseabuch und Exodus 32 (8./7. Jh. v. Chr.) 128 b2) Die Reformmaßnahmen Joschijas von Juda (Ende 7. Jh. v. Chr.) 142 3. Folgerungen für eine Hermeneutik des Bilderverbots aus exegetischer Perspektive 153 3.1 Das Bilderverbot und sprachlich vermittelte Gottesbilder 157 a) Biblische Metaphorik als Grenzbegrifflichkeit  157 b) Ikonik der Psalmen 159 3.2 Modelle einer kritischen Bildhermeneutik im Alten Testament 162 a) Die Sinaitheophanie: Transitorische Bildlichkeit und das Bild im Wort   165 b) Das „bleibende Vergehen“ der Theophanie als Erinnerungs-„Figur“  170 c) Gottebenbildlichkeit des Menschen in der Priesterschrift und ihre bildhermeneutische Relevanz 174  III Systematische Perspektiven   183 1. Kontexte  183 2. Bilder der Macht   188 2.1 Herrschaftsrepräsentation  188 2.2 Königskörper und Königsbild 192 2.3 Bilderverbot als Machtkritik 195 3. Bild und Leiblichkeit 197 3.1 Leiblosigkeit Gottes? 198 3.2 Negative Bewertung der Leiblichkeit 201 3.3 Philosophische Bilderkritik (Platon) 203 3.4 Philosophische Kritik der Imagination (Descartes) 206 3.5 Verdrängung des Sinnlichen   209 3.6 Leib als Imago Dei   211 3.7 Leiblichkeit und Christologie   212 3.8 Christentum als Körperkrise?   215 3.9 Zwischenfazit  217 4. Bilderverbot, Monotheismus und negative Theologie 218 4.1 Hermeneutik des Bilderverbots als Hermeneutik der Gewalt 219 4.2 Hermeneutik des Bilderverbots als rationalistische Apologetik 224 4.3 Hermeneutik des Bilderverbots als Phänomenologie der Alterität 229 4.4 Negative Theologie – vorsokratisch 230 4.5 Transzendenz als Negativität und Andersheit 232 4.6 Darstellung des Undarstellbaren: Kants Rezeption des Bilderverbots 237 4.7 Bilderverbot und Medienrevolution 240 5. Unsichtbarkeit oder Verborgenheit Gottes? 246 5.1 Unsichtbarkeit Gottes 248 5.2 Dimensionen des Bildverständnisses in Luthers Theologie 251 5.3 Bilderverbot und Ebenbildlichkeit 260 5.4 „Bilder geben zu sehen“ 263 6. Die Macht der Bilder: Vergegenwärtigung und Präsenzverdichtung 267 6.1 Ambivalente Präsentationsleistungen 267 6.2 Verschränkung von Anwesenheit und Abwesenheit 268 6.3 Präsenz und Magie   271 6.4 (Re-)Präsentation und Bild  272 6.5 Zwischenfazit  278 6.6 Präsenzverdichtung und Verfügbarkeit   280 6.7 Bild und Sakrament   282 7. Sehen versus Hören, Bild versus Wort: Protestantische Konstellationen einer Theologie des Bildes?   287 8. Christologische Rehabilitierung der Bilder: Systematische Überlegungen zum Bilderverbot im antiken Christentum   292 8.1 Didaktische Rehabilitierung der Bilder   293 8.2 Theologische Perspektiven   296 8.3 Partizipation am Heiligen 298 8.4 Bildtheologie und Christologie 301 9. Ästhetik im Horizont des Bilderverbots 304 9.1 Das Bilderverbot in der Kritischen Theorie 305 9.2 Bildproduktive Dimensionen reformatorischer Theologie 309 9.3 Ikonoklasmus als ästhetische Strategie 315 9.4 Noch einmal: Die Darstellung des Undarstellbaren 338 9.5 Das Ende des Bildes? 339 10. Schlussreflexion des systematischen Teils 341  IV Ausblick  347

Sommario/riassunto

Das biblische Bilderverbot hat in der Geschichte der jüdischen und der



christlichen Religion eine wichtige Rolle für die Abgrenzung der eigenen Identität gegenüber den Bilderkulten gespielt und den byzantinischen Bilderstreit ebenso befeuert wie den Bildersturm der Reformationszeit. Was waren die leitenden Intentionen bei der Ablehnung bildlicher Vergegenwärtigungen Gottes? Und wie verträgt sich diese Ablehnung mit der durch den Gedanken der Inkarnation ermöglichten Tradition des Christusbildes als Repräsentation des unsichtbaren Gottes? Welche Abgrenzungen vollziehen die alttestamentlichen Formulierungen des Bilderverbotes und wie ist es religions- und theo-logiegeschichtlich zu beurteilen? Was folgt aus den neueren archäologischen Einsichten zur Ikonographie Palästinas für die Auslegung des Bilderverbotes? Welche Bedeutung hat es in Religionsphilosophie, Ästhetik und Systematischer Theologie und wie stellt sich die Theologie heute zur Nicht-Bildlichkeit Gottes? Die Annäherungen aus der Sicht eines Exegeten und eines Systematikers sind von der gemeinsamen Überzeugung getragen, dass eine sachgemäße Hermeneutik des Bilderverbotes angesichts des iconic turn in Kulturwissenschaft und Theologie ebenso lohnend wie nötig ist.