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Record Nr.

UNINA9910163014503321

Titolo

Das Erzbistum Köln . 7 Die Zisterzienserabtei Marienstatt / / im Auftrage der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ; bearbeitet von Christian Hillen

Pubbl/distr/stampa

Berlin ; ; Boston : , : De Gruyter Akademie Forschung, , [2017]

©2017

ISBN

3-11-046737-2

3-11-046903-0

Edizione

[1 Faltkarte]

Descrizione fisica

1 online resource (xiii, 563 pages, 8 unnumbered pages of plates) : illustrations, maps

Collana

Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln; Germania sacra, 3. Folge ; ; 14

Classificazione

NR 3465

Disciplina

282.43

Soggetti

HISTORY / Europe / Germany

Electronic books.

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Frontmatter -- VORWORT -- INHALTSVERZEICHNIS -- SIGLEN UND ABKÜRZUNGEN -- 1. Quellen, Literatur und Denkmäler -- 2. Archiv und Bibliothek -- 3. Historische Übersicht -- 4. Verfassung und Verwaltung -- 5. Religiöses und geistiges Leben -- 6. Besitz -- 7. Personallisten -- Register -- Anhang: Abbildungen und Karte

Sommario/riassunto

Following the proven system of the Germania Sacra, Hillen knowledgeably outlines the history, charter, spiritual and religious life, history of ownership, and especially, the personnel of the abbey from the time it was founded to its abolition in 1803. This adds another volume to Germania Sacra on the Cistercian Abbeys – following St. Aegidii in Münster (3rd installment 1), Marienfeld (3rd installment 2) and Bredelar (3rd installment 6).

Mit der Untersuchung zur Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald legt Christian Hillen den siebten Band derGermania Sacra zum Erzbistum Köln vor. Marienstatt wurde 1212 vom Kloster Heisterbach aus gegründet. Durch die einflussreichen Grafen von Sayn großzügig mit Besitzungen ausgestattet, konnten die Mönche eine der frühesten gotischen Kirchen rechts des Rheins errichten. Die Geschichte des Klosters war durch das zeitweilig spannungsreiche Verhältnis zu den



Grafen von Sayn, die sich als Schutzherren der Abtei verstanden, geprägt. Der Übertritt der Grafen zum Protestantismus zog in den folgenden Jahrhunderten heftige Auseinandersetzungen nach sich, die bis zur Aufhebung im Jahre 1803 fortwährten. Die Auswirkungen der Französischen Revolution machten sich in Marienstatt durch schwere Verwüstungen bemerkbar, von denen sich das Kloster nicht mehr erholte. Im Zuge der Abtretung der Gebiete am linken Rheinufer und der damit verbundenen Entschädigung der Territorialherren durch kirchliche Besitzungen rechts des Rheins fiel Marienstatt 1802 an die Fürsten von Nassau-Weilburg. Nach dem bewährten Schema der Germania Sacra skizziert der Autor Christian Hillen kenntnisreich die Geschichte, die Verfassung, das geistige und religiöse Leben, die Besitzgeschichte und vor allem das Personal der Abtei von ihrer Gründung bis zur Aufhebung 1803. Mit diesem Werk werden die Bemühungen der Germania Sacra um die geistlichen Institutionen im Alten Reich um einen weiteren Band zu den Zisterziensern – nach dem Zisterzienserinnen-, später Benediktinerinnenkloster St. Aegidii zu Münster (3. Folge 1) und den Zisterzienserabteien Marienfeld (3. Folge 2) sowie Bredelar (3. Folge 6) – ergänzt.