1.

Record Nr.

UNINA9910160710203321

Autore

Kant Immanuel <1724-1804, >

Titolo

Metaphysische anfangsgrunde der tugendlehre : metaphysik der sitten. zweiter teil / / Immanuel Kant, introduced by Bernd Ludwig, and Mary Gregor

Pubbl/distr/stampa

Hamburg, Germany : , : Felix Meiner Verlag GmbH, , [2017]

©2017

ISBN

3-7873-2991-9

Descrizione fisica

1 online resource (242 pages)

Collana

Philosophische Bibliothek ; ; v.430

Disciplina

170

Soggetti

Ethics

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Cover -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung. Von Bernd Ludwig -- I. Entstehungsgeschichte und Rezeption -- II. Der Text der Tugendlehre -- III. Editionsprinzipien, Textgrundlage -- Kants System der Pflichten in der Metaphysik der Sitten. Von Mary Gregor -- Literatur zur Tugendlehre -- I. Ausgaben der Tugendlehre -- II. Quellen und Vorarbeiten in der Akademie-Ausgabe -- III. Sekundärliteratur -- A. Zeitgenössische Literatur -- B. Spätere Veröffentlichungen -- Immanuel Kant: Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre -- Vorrede -- Einleitung zur Tugendlehre -- I. Erörterung des Begriffs einer Tugendlehre -- II. Erörterung des Begriffs von einem Zwecke, der zugleich Pflicht ist -- III. Von dem Grunde sich einen Zweck, der zugleich Pflicht ist, zu denken -- IV. Welches sind die Zwecke, die zugleich Pflichten sind? -- V. Erläuterung dieser zwei Begriffe -- A. Eigene Vollkommenheit -- B. Fremde Glückseligkeit -- VI. Die Ethik gibt nicht Gesetze für die Handlungen (denn das tut das Ius), sondern nur für die Maximen der Handlungen -- VII. Die ethischen Pflichten sind von weiter, dagegen die Rechtspflichten von enger Verbindlichkeit -- VIII. Exposition der Tugendpflichten als weitere Pflichten -- 1. Eigene Vollkommenheit als Zweck, der zugleich Pflicht ist -- 2. Fremde Glückseligkeit als Zweck, der zugleich Pflicht ist -- IX. Was ist Tugendpflicht? -- X. Das oberste Prinzip der Rechtslehre war analytisch -- das der Tugendlehre ist synthetisch -- XI. [Schema der



Tugendpflichten] -- XII. Ästhetische Vorbegriffe der Empfänglichkeit des Gemüts für Pflichtbegriffe überhaupt -- a. Das moralische Gefühl -- b. Vom Gewissen -- c. Von der Menschenliebe -- d. Von der Achtung -- XIII. Allgemeine Grundsätze der Metaphysik der Sitten in Behandlung einer reinen Tugendlehre -- XIV. Von der Tugend überhaupt.

XV. Vom Prinzip der Absonderung der Tugendlehre von der Rechtslehre -- XVI. Zur Tugend wird zuerst erfordert die Herrschaft über sich selbst -- XVII. Zur Tugend wird Apathie (als Stärke betrachtet) notwendig vorausgesetzt -- XVIII. Vorbegriffe zur Einteilung der Tugendlehre -- XIX. [Einteilung der Ethik] -- I. Ethische Elementarlehre -- DER ETHISCHEN ELEMENTARLEHRE ERSTER TEIL: Von den Pflichten gegen sich selbst überhaupt -- Einleitung --  1 Der Begriff einer Pflicht gegen sich selbst enthält (dem ersten Anscheine nach) einen Widerspruch --  2 Es gibt doch Pflichten des Menschen gegen sich selbst --  3 Aufschluß dieser scheinbaren Antinomie --  4 Vom Prinzip der Einteilung der Pflichten gegen sich selbst -- Erstes Buch: Von den vollkommenen Pflichten gegen sich selbst -- Erstes Hauptstück. Die Pflicht des Menschen gegen sich selbst als einem animalischen Wesen --  5 -- Des ersten Hauptstücks erster Artikel: Von der Selbstentleibung --  6 -- Zweiter Artikel: Von der wohllüstigen Selbstschändung --  7 -- Dritter Artikel: Von der Selbstbetäubung durch Unmäßigkeit im Gebrauch der Genieß- oder auch Nahrungsmittel --  8 -- Zweites Hauptstück: Die Pflicht des Menschen gegen sich selbst, bloss als einem moralischen Wesen -- I. Von der Lüge --  9 -- II. Vom Geiz --  10 -- III. Von der Kriecherei --  11 --  12 -- Des zweiten Hauptstücks Erster Abschnitt: Von der Pflicht des Menschen gegen sich selbst, als den angeborenen Richter über sich selbst --  13 -- Zweiter Abschnitt: Von dem ersten Gebot aller Pflichten gegen sich selbst --  14 --  15 -- Episodischer Abschnitt: Von der Amphibolie der moralischen Reflexions-Begriffe: das, was Pflicht des Menschen gegen sich selbst ist, für Pflicht gegen Andere zu halten --  16 --  17 --  18 -- Zweites Buch: Von den unvollkommenen Pflichten des Menschengegen sich selbst (in Ansehung seines Zwecks).

Erster Abschnitt: Von der Pflicht gegen sich selbst in Entwicklung und Vermehrung seiner Naturvollkommenheit, d. i. in pragmatischer Absicht --  19 --  20 -- Zweiter Abschnitt: Von der Pflicht gegen sich selbst in Erhöhung seiner moralischen Vollkommenheit, d. i. in bloss sittlicher Absicht --  21 --  22 -- DER ETHISCHEN ELEMENTARLEHRE ZWEITER TEIL: Von den Tugendpflichten gegen Andere -- Erstes Hauptstück: Von den Pflichten gegen Andere, bloß als Menschen -- Erster Abschnitt -- Von der Liebespflicht gegen andere Menschen --  23 --  24 --  25 -- Von der Liebespflicht insbesondere --  26 --  27 --  28 -- Einteilung der Liebespflichten -- A. Von der Pflicht der Wohltätigkeit --  29 --  30 --  31 -- B. Von der Pflicht der Dankbarkeit --  32 --  33 -- C. Teilnehmende Empfindung ist überhaupt Pflicht --  34 --  35 -- Von den der Menschenliebe gerade (contrarie) entgegengesetzten Lastern des Menschenhasses --  36 -- Zweiter Abschnitt -- Von den Tugendpflichten gegen andere Menschen aus der ihnen gebührenden Achtung --  37 --  38 --  39 --  40 --  41 -- Von den die Pflicht der Achtung für andere Menschen verletzenden Lastern -- A. Der Hochmut --  42 -- B. Das Afterreden --  43 -- C. Die Verhöhnung --  44 -- Zweites Hauptstück: Von den ethischen Pflichten der Menschen gegenaneinander in Ansehung ihres Zustandes --  45 -- Beschluss der Elementarlehre: Von der innigsten Vereinigung der Liebe mit der Achtung in der Freundschaft --  46 --  47 -- Zusatz: Von den Umgangstugenden (virtutes homileticae) --  48 -- II. Ethische Methodenlehre -- DER ETHISCHEN METHODENLEHRE ERSTER



ABSCHNITT: Die ethische Didaktik --  49 --  50 --  51 --  52 -- Zweiter Abschnitt: Die ethische Asketik --  53 -- Beschluss: Die Religionslehre als Lehre der Pflichten gegen Gott liegt außerhalb den Grenzen der reinen Moralphilosophie.

Anmerkungen des Herausgebers -- Beilage. Die Abweichungen der zweiten Auflage -- Personenregister -- Sachregister -- Register ausgewählter lateinischer Fachtermini.