1.

Record Nr.

UNINA9910159361703321

Autore

Neuville Thomas Flichy de la

Titolo

2030 : Neue Geopolitik und die Welt von morgen

Pubbl/distr/stampa

Berlin : , : Vergangenheitsverlag, , 2017

©2017

ISBN

9783864081996

3864081998

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (99 pages)

Altri autori (Persone)

MathiasGregor

Soggetti

Geopolitics

International relations - Forecasting

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Nota di contenuto

Intro -- Kurze Vorwarnung -- Einleitung -- Haben die Amerikaner die globalen Entwicklungen für 2015 richtig prognostiziert? -- „Global Trends 2030": Zwischen Annäherung und Fehlanalysen -- Die besondere methodologische Vorgehensweise -- Teil 1 - Wissenschaftliche Prognostik -- Kapitel 1 - Die Europäische Union zerbröckelt -- Großmütterchen Europa -- Konnektivität und Abkapselung -- Der Ausschluss der armen Peripherieländer aus der Währungsunion -- Das Mittelmeer als Bollwerk gegen Migrationsbewegungen -- Eurokorps -- Der Abstieg europäischer Mächte -- Schwere Unruhen in Wuppertal -- Das nicht mehr vereinigte Königreich von Großbritannien -- Die Einheit Spaniens bleibt bewahrt -- Was wird aus Ceuta und Melilla? -- Kapitel 2 - Russland, eine Großmacht im Aufwind -- Russland knüpft an seine alte Identität an -- Die Erderwärmung als Ursache für eine Neuordnung der Meere -- Klimaflüchtlinge -- Der geopolitische Gewinn der Öffnung des Nördlichen Seewegs -- „Anschluss verlorener Gebiete" und asiatischer Bevölkerungsdruck -- Kapitel 3 - Amerika, Isolationismus der USA und die Ambitionen Lateinamerikas -- Amerika wird hispanischer -- Der isolationistische Rückzug der USA kommt den aufsteigenden Mächten zugute -- Verlauf einer internationalen Krise mit den USA als Zuschauer -- Lateinamerika zwischen Ehrgeiz und Ernüchterung --



Wird Brasilien zum Konfliktherd? -- Kuba 51. US-Bundesstaat? -- Mexiko, ein unfreiwilliges Opfer des amerikanischen Isolationismus? -- Kapitel 4 - Afrika, vereinzelte Wohlstandsinseln in einem Ozean der Armut -- Ein unterernährter urbaner Kontinent -- Bevölkerungsexplosion auf dem afrikanischen Kontinent -- Ausländische Beraubung eines Kontinents -- Afrikas Neokolonialisten -- Das nigerianische Chaos -- Eine düstere Zukunft für die Regenbogennation -- Kapitel 5 - Der Iran im Zentrum des geopolitischen Spiels.

Geopolitische Neuordnung im Nahen und Mittleren Osten -- Die Türkei, ein unumgänglicher wirtschaftlicher und militärischer Akteur -- Die Union der Turkstaaten -- Destabilisierung und Zersplitterung des Nahen Ostens -- Umwälzungen in Israel -- Der Iran wird Großmacht im Nahen Osten -- Kapitel 6 - Indien knüpft an seine alte Identität an -- Das bevölkerungsreichste Land der Welt -- Religiöse und kulturelle Erneuerung -- Das Kastenwesen als Garant des sozialen Gefüges -- Wahrscheinliche geopolitische Veränderungen -- Indien entdeckt den Norden wieder -- Kapitel 7 - China im Jahr 2030, eine geschwächte Großmacht? -- Das Bild des Westens von China -- Amerikanische Versuche der Eindämmung eines allzu mächtigen China im Jahr 2030 -- Chinas ungleiche, undurchsichtige Entwicklung -- Chinas selbstmörderische Bevölkerungs- und Umweltpolitik -- Schluss -- Teil 2 - Literarisch-intuitive Prognostik -- Von der Prognose zur fantastischen Erzählung -- Wie der Blaue Ritter in der Zeit versetzt wurde und sein heimatliches Königreich verwüstet vorfand -- Die amourösen Abenteuer vom Blauen Ritter in Moskowien -- Wie der Blaue Ritter in Neu-Frankreich nur knapp der Falle seines Feindes entging -- Wo der Blaue Ritter in das Herz des neuen Afrika vorstieß -- Die Begegnung mit Djamschid und die Abreise gen Orient -- Der Blaue Ritter kehrt dorthin zurück, wo er hergekommen ist -- Literatur -- Anmerkungen -- Die Autoren.

Sommario/riassunto

Die Welt im Jahr 2030 stellt die jetzige Ordnung auf den Kopf: Die "alten" Machtzentren der Welt werden spätestens dann abgelöst sein. Insbesondere Europa wird die lange verteidigte privilegierte Position einbüßen und neuen aufstrebenden Staaten Platz machen. In der Welt von morgen werden wir dominiert von China und kann sich Russland als Gegengewicht zum Westen etablieren. Während sich die Europäische Union als historisches Projekt des 20. Jahrhunderts überlebt, verschieben sich die Kräfteverhältnisse hin zu Regionalmächten wie den Iran oder Indien.Die Autoren konterkarieren mit ihrem geopolitischen Pamphlet herkömmliche Sichtweisen und Prognosen, wie sie auch von der CIA in dem bekannten gleichnamigen Report veröffentlicht worden sind. Sie schaffen damit das Bild einer Welt, in der die Geopolitik wieder Einzug hält - ein Spiel hat längst begonnen, in dem Europa nicht zu den Gewinnern gehört. Eine Futurologie.