1.

Record Nr.

UNINA9910155423303321

Titolo

Ausstellen und Vermitteln im Museum der Gegenwart / Carmen Mörsch, Angeli Sachs, Thomas Sieber

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2016

ISBN

9783839430811

383943081X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (345 pages)

Collana

Edition Museum

Classificazione

AK 86000

Disciplina

347.09

Soggetti

Ausstellen

Exhibiting

Kuratieren

Curating

Museum

Imparting

Vermittlung

Educational Turn

Cultural Management

Kulturmanagement

Museumspädagogik

Museum Education

Museumswissenschaft

Museology

Kulturelle Bildung

Cultural Education

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

In the context of critical museology, museums are questioning their social role, defining the museum as a site for knowledge exchange and participation in creating links between past and present. Museum education has evolved as practice in it's own right, questioning, expanding and transforming exhibitions and institutions. How does museum work change, if we conceive curating and education as an integrated practice?This question is adressed by international contributors from different museum types. For anyone interested in the



future of museums, it offers insights into the diversity of positions and experiences of translating the »grand designs« of museology into practice.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 Vorwort    9 Einleitung    15 Den Radius erweitern    19 Ausstellen & Vermitteln als integriertes Konzept    33 Im Dialog mit den Besuchern    47 Puzzle    57 Kuratieren auf dem Weg zu einer neuen Beziehung zwischen Menschen, Orten und Dingen    69 Einleitung    83 Identität und Zweideutigkeit    87 Partizipation in Stadtgeschichtemuseen    97 Migration exponieren    109 How AccessIting?    125 Das partizipative Stadtmuseum    141 District Six Museum    153 Einleitung    169 Contact Zone (Un)realised    173 Im post-repräsentativen Museum    189 Die Anatomie eines UND    203 Wem gehört das Kunstmuseum?    223 Einleitung    237 Wiphala    241 Dekolonisierung des Mapuche-Museums in Cañete    255 Bildung in Museen, Community-Vermittlung und das Recht auf Stadt im historischen Zentrum von Quito    267 »Schön für dich, aber mir doch egal!«    279 Besucher_in oder Community?    295 Literatur    307 Autor/innen und Herausgeber/innen    333 Abbildungsnachweise    339

Sommario/riassunto

Wie verändert sich Museumsarbeit, wenn Ausstellen und Vermitteln als integriertes Konzept verstanden werden?Im Kontext der kritischen Museologie befragen Museen ihre gesellschaftliche Rolle und entwerfen sich als Orte des Wissensaustauschs und einer beteiligungsorientierten Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart. Vermittlung versteht sich dabei als eigenständige Praxis, welche Ausstellungen und Institutionen hinterfragt, erweitert und verändert.Der Band versammelt Beiträge internationaler Vertreter_innen verschiedener Museumstypen, die Einblick bieten in die vielfältigen Positionierungen und die Übersetzung der »großen Entwürfe« in die Praxis.

Besprochen in:Bühnentechnische Rundschau, 2 (2017)Kunst+Unterricht, 413/414 (2017), Jule JillgärtnerNewsletter Museumsverband Niedersachsen und Bremen, 2 (2017)www.riff-development.de, 26.06.2017, Carmela Thiele

»Interessante Begleitlektüre für eigene partizipative Projekte!«Kirsten Münch, Standbein Spielbein, 1 (2018)

» Die oftmals so undurchlässige Grenzziehung zwischen Museumstypen wird auf erhellende Weise aufgebrochen und unterstreicht, dass unterschiedliche Museen vor ähnlichen Herausforderungen und Fragen stehen. Für die Museumspraxis und praxisorientierte Debatte bietet er so wertvolle Impulse und Forderungen, die weit über die gängige Realität in Museen hinausweisen.«

»Die Beiträge decken ein sehr breites Spektrum ab. Im Museumsbereich Arbeitende werden hier nicht nur Diskussionsgrundlagen für den eigenen Interessenbereich finden, sondern oft auch auf völlig neue Fragestellungen abseits des eigenen Arbeitsspektrums stoßen. Das kann dann auch den Blick auf den eigenen Bereich erweitern.«