1.

Record Nr.

UNISANNIOTO01026534

Autore

Rizzi, Alfredo

Titolo

Analisi dei dati : applicazioni dell'informatica alla statistica / Alfredo Rizzi

Pubbl/distr/stampa

Roma, : La Nuova Italia Scientifica, 1995

ISBN

8843003542

Edizione

[3. rist]

Descrizione fisica

227 p. ; 22 cm

Collana

Studi superiori NIS ; 11

Disciplina

519.5

Soggetti

Dati statistici - Elaborazione elettronica

Statistica - Metodi matematici

Collocazione

LT        (AR) 15                 B 89401LT        (AR) 15                 B 89501LT        (AR) 22                 B 114

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

In appendice : Le fasi dell'analisi dei dati / di Mary Fraire.



2.

Record Nr.

UNINA9910155402703321

Autore

Bergeret Jean

Titolo

Der ewige Ödipus : Zu den Grundlagen menschlicher Gewalt / / Bergeret, Jean, Duncker, Heinfried, Duncker, Heinfried, Rose, Solveig

Pubbl/distr/stampa

Gießen, : Psychosozial-Verlag, 2016

ISBN

3-8379-7202-X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (277 pages)

Collana

Bibliothek der Psychoanalyse

Disciplina

614.1

Soggetti

Psychoanalyse

Forensische Psychiatrie

Gewalt

Gewalttrieb

Triebtheorie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

[1. Auflage 2016]

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Inhalt  Vorwort zur deutschen Ausgabe Heinfried Duncker  Hinweis  Vorwort  Einleitung  Teil I: Ödipus und Sophokles  1 Der Ödipusmythos vor Sophokles  2 Der Ödipusmythos in Sophokles’ Werk  3 Erste Ebene von König Ödipus Der manifeste Inhalt  4 Zweite Ebene von König Ödipus Auf der Suche nach dem latenten Inhalt Erste Szene Zweite Szene Dritte Szene Vierte Szene   5 Dritte Ebene von König Ödipus Chronologische Wiederherstellung Erster Abschnitt Zweiter Abschnitt Dritter Abschnitt Vierter Abschnitt Fünfter Abschnitt Sechster Abschnitt  Siebter Abschnitt Achter Abschnitt Neunter Abschnitt Zehnter Abschnitt  6 Ödipus auf Kolonos   Teil II: Ödipus und Gewalttrieb bei Freud  7 Von Sophokles zu Freud  8 Freud, Hamlet und die Orestie Ödipus’ Schattenseite Leben oder Nichtleben? Die Orestie – Hamlets Schattenseite  9 Freud auf den Spuren Ödipus’ Ödipus in Paris Der Ödipuskomplex Freuds Blütezeit Gewalt und Tod  10 Das Konzept der Urfantasien Die Grundsprache Freuds Fantasietheorie  Das ursprüngliche Unbewusste  Klassische und andere Urfantasien Wahrheiten und Irrungen der Fantasie Die vielphasige Fantasie des Menschen DasWesen der Urfantasie Entstehung der Erstfantasie  11 Der Gewalttrieb bei Freud Freud und der Tod des Vaters Freud und die



Mutter Freud und Frauen Freud und die Psychose  Teil III: Die Hypothese eines archaischen Gewalttriebs  12 Gewalttrieb und klinische Erfahrung 1. Praxisbeispiel: »Tod oder Leben?« 2. Praxisbeispiel: »Mein Leben über alles« 3. Praxisbeispiel: »Wer wird getötet?« 4. Praxisbeispiel: »Eine Urangst« 5. Praxisbeispiel: »Das Bild der toten Mutter« 6. Praxisbeispiel: »Blut an den Händen«  13 Gewalt und Leben Diesseits der Psychopathologie Jenseits der Psychopathologie  14 Gewaltinstinkt und Todestrieb Nietzsches Schatten Der Triebbegriff Der Bemächtigungstrieb Der »tierische« Instinkt Die Triebanlehnung Der Todestrieb bei Freud Prägenitale Gewalt bei Abraham Adlers Irrtum und Kleins Umsicht  15 Der Gewalttrieb als eigenes Triebkonzept Denkanstöße Parallele Sichtweisen Der Gewalttrieb in anderen Freud’schen Konzepten  16 Zusammenfassung  Fazit  Nachwort Vom Gewalttrieb zur Aggressivität – Präventionsmaßnahmen  Literatur  Personenregister  Werke von Jean Bergeret

Sommario/riassunto

Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen geopolitischen Ereignisse und der weltweit präsenten Bedrohung durch den Terrorismus gewinnen Jean Bergerets Thesen aktuell an Brisanz. Die von ihm eingeführte Urfantasie des »Ich oder Du«, die es zu überwinden gilt, kennzeichnet zahlreiche Diskurse entsprechender Gruppierungen. Anders als das Freud'sche Konzept des Todestriebs, das Bergeret für philosophische Spekulation hält, basieren Bergerets Beobachtungen auf der Allgegenwärtigkeit von Gewalt.   In Ergänzung zu Freud, der den Sexualtrieb als persönlichkeitsprägenden Faktor definiert hat, geht Bergeret von einer der Libido vorgelagerten Kraft aus, die die Psychogenese und damit die Persönlichkeitsstruktur des Menschen lebenslang und nachhaltig beeinflusst: dem archaischen Gewalttrieb. Dieser bestimmt das unbewusste Erleben in der vorsprachlichen Zeit und entfaltet seine Wirkung vor der ödipalen Triangulierung, die von Freud ins Zentrum der Forschung gestellt wurde. In dieser Zeit steht dem subjektiv empfundenen »Mangel zu sein« ein Gewalttrieb gegenüber, bei dem allein das eigene Überleben zählt - zur Not auch unter Inkaufnahme der Tötung des Anderen.