1.

Record Nr.

UNINA9910476911003321

Autore

Mae Michiko

Titolo

Japan-Pop-Revolution : Neue Trends der japanischen Gesellschaft reflektiert in der Popkultur / / Michiko Mae, Elisabeth Scherer

Pubbl/distr/stampa

Berlin/Boston, : De Gruyter, 2021

Düsseldorf : , : düsseldorf university press, , [2021]

©2011

ISBN

9783110720068

311072006X

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (198 p.)

Collana

Junge Japanforschung Düsseldorf

Soggetti

LANGUAGE ARTS & DISCIPLINES / Communication Studies

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Japanische Popkultur: Raum für Vielfalt und Grenzüberschreitungen -- I. Populärkultur und Identität -- Motive und "Revolutionen" in der Mangaserie Shōjo Kakumei Utena -- Der Raum als Mutterschoß: Silent Hill 4 und das hikikomori-Phänomen -- Yōkai als Repräsentanten von Heimat und Japaneseness in Miyori no mori -- Jungfrau in Gefahr oder mutige Kämpferin? Gender im japanischen Videospiel -- Tugendhafte Armut: Konstruktionen von Männlichkeit in Celeb to binbō tarō -- "Unter der Maske der Liebe" - Häusliche Gewalt in Last Friends -- II. Gender trifft Kultur: Der Umgang mit dem Anderen -- Multikulturelle Identität in Swallowtail Butterfly -- Afroamerikanische Figuren in Bedtime Eyes und Blues Harp -- Maskulinität und häusliche Gewalt im Film "Blood & Bones"

Sommario/riassunto

Japan-Pop boomt: Auf der ganzen Welt konsumieren junge Menschen Manga, verkleiden sich wie japanische Fantasy-Figuren und hören die Musik von "Visual- Kei"-Bands. Für die junge Generation in Japan ist die Populärkultur ein Mittel, ihre Lebenswelt zu reflektieren und ihr Lebensgefühl zum Ausdruck zu bringen. Medien wie Anime, Fernsehserien oder Computerspiel sagen viel über die Verfassung der japanischen Gesellschaft aus und sind deshalb zum Gegenstand ernsthafter Forschung geworden. Elf angehende Japanologen der Uni



Düsseldorf zeigen in diesem Band mit ihren Analysen, wie brisante gesellschaftliche Themen in der Populärkultur reflektiert werden: Multikulturalismus, Identitätsbildung, Homosexualität, häusliche Gewalt, das Leben in sozialer Isolation (hikikomori). Dabei offenbart sich ein subversives Potential, das im Denken und Fühlen junger Japaner/innen tiefgreifende Veränderungen bewirken könnte. Dieneun Aufsätze in diesem Buch gebenaufschlussreiche Einblicke in die heutige japanische Gesellschaft - nicht nur für Fans der japanischen Populärkultur.

2.

Record Nr.

UNINA9910155395703321

Titolo

Grundlagentexte Wissenschaftlicher Musikpädagogik : Begriffe, Positionen, Perspektiven im systematischen Fokus / / Bernd Clausen, Alexander J. Cvetko, Stefan Hörmann, Martina Krause-Benz, Silke Kruse-Weber

Pubbl/distr/stampa

Münster, : Waxmann, 2016

ISBN

3-8309-8353-0

Edizione

[1st, New ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (252 p.)

Soggetti

Musikpädagogik

Musikdidaktik

Instrumentalpädagogik

Musikleher

Musikunterricht

Musiklehramtsausbildung

Unterrichtsforschung

Komparative Musikpädagogik

Schulpädagogik

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Sommario/riassunto

Die systematische musikpädagogische Forschung nachhaltig voranzubringen und damit die wissenschaftliche Perspektive in der Musikpädagogik insgesamt zu weiten und zu stärken, begreifen die Herausgeberinnen und Herausgeber der vorliegenden Publikation als ihre Aufgabe. Sie haben sich dafür seit geraumer Zeit zu einem hochschulübergreifend arbeitenden Forschungsteam zusammengeschlossen. In dieser ersten gemeinsamen Publikation stehen vorliegende Musikpädagogik- und Musikdidaktik-Begriffe sowie fachliche Strukturierungsansätze zur Debatte, werden Dimensionen und Strategien historischer musikpädagogischer Unterrichtsforschung entfaltet, erfolgt eine begriffsgeschichtliche Analyse und terminologische Konturierung Komparativer Musikpädagogik, kommt die Instrumentalpädagogik als Wissenschaftsdisziplin in den Blick und wird die Notwendigkeit wissenschaftlicher Musikpädagogik im Kontext der Musiklehramtsbildung und der musikpädagogischen Praxis erörtert.

Die Autoren des vorliegenden Handbuchs diagnostizieren völlig zu Recht eine »perspektivische Engführung« des musikpädagogischen Fachdiskurses, der unterrichtspraktische Bemühungen vornehmlich den Greifarmen empirischer Zugänge ausgesetzt sieht und sich damit einseitig an eine Bezugswissenschaft anlehnt. Die Autoren versuchen daher, »die systematische Forschung auf der Basis wissenschaftlicher Reflexion über Geschichte und Gegenwart der Musikpädagogik und ihren Gewinn für eine wissenschaftliche Profilierung des Faches stärker ins Spiel zu bringen« (S. 7) und die Diskussion innerhalb der vielfältigen Bezugswissenschaften neu und gründlich auszuloten.  – Jürgen Oberschmidt in: Die Tonkunst, 4/2017