1.

Record Nr.

UNINA9910136459903321

Autore

Modes Marie-Theres <p>Marie-Theres Modes, Akademie für Soziale Berufe, Schwalmstadt, Deutschland </p>

Titolo

Raum und Behinderung : Wahrnehmung und Konstruktion aus raumsoziologischer Perspektive / Marie-Theres Modes

Pubbl/distr/stampa

Bielefeld, : transcript Verlag, 2016

ISBN

9783839435953

3839435951

Edizione

[1st ed.]

Descrizione fisica

1 online resource (247 p.)

Collana

Kultur und soziale Praxis

Classificazione

DT 1500

Disciplina

362.4

Soggetti

Space

Raum

Behinderung

Disability Studies

Sociology

Soziologie

Sociology of Space

Raumsoziologie

Body

Sociological Theory

Wahrnehmung

Körper

Soziologische Theorie

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Is There a Connection between Space and Human Perception? Using recent spatio-sociological theories, Marie-Theres Modes discusses how spaces – as catalysts – influence and change interpretations of disability. Through comprehensive field research in a hotel in which disabled and non-disabled people work together in all work areas, she demonstrates that the perception of space and disability can be understood as a mutually influential and dependent process.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references.

Nota di contenuto

Frontmatter    1 Inhalt    5 I. Einleitung    9 II. Forschungsort, Forschungsfeld, Forschungsraum    25 III. Behinderung im Kontext von



räumlichen Dimensionen    49 IV. Voraussetzungen der Wahrnehmung von Raum und Differenz im Hotel    101 V. Raumatmosphäre am Forschungsort    143 VI. Wechselseitige Dynamiken und Konstitutionsprozesse von Raum und verkörperter Differenz    177 VII. Wahrnehmung und Herstellungsweisen von Raum und Behinderung. Abschließende Betrachtungen    207 VIII. Literatur    231 Mein Dank    243 Backmatter    245

Sommario/riassunto

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Raum und der Art, wie wir Menschen wahrnehmen?Marie-Theres Modes diskutiert anhand neuerer raumsoziologischer Theorien, wie Räume – als Katalysatoren – Deutungen von Behinderung beeinflussen und verändern. Anhand einer umfangreichen Feldforschung in einem Hotel, in dem behinderte und nicht behinderte Personen gemeinsam in allen Dienstleistungsbereichen arbeiten, legt sie dar: Die Wahrnehmung von Raum und Behinderung kann als ein sich wechselseitig beeinflussender und sich gegenseitig bedingender Prozess aufgefasst werden.

Besprochen in:Soziale Arbeit, 12 (2016)

»Ein anspruchsvolles, reflektiertes, kluges und facettenreiches Buch [...], das den fachlichen Diskurs um Behinderung, behinderte Wirklichkeiten sowie die Gestaltung integrativer und inklusiver Handlungsperspektiven in diesem Arbeitsfeld und Aufgabengebiet in jedem Fall erweitert und bereichert.«