1.

Record Nr.

UNINA990005728280403321

Autore

Bertoldi, Vittorio <1888-1953>

Titolo

Alica "farina bianca" e formazioni affini : Contributo alla preistoria di albus / Vittorio Bertoldi

Pubbl/distr/stampa

Firenze : Tip. E. Ariani, 1930

Descrizione fisica

P. 252-263 ; 27 cm

Locazione

FLFBC

Collocazione

GLOTT. A I e 21 (18)

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Estratto dagli Studi italiani di Filologia classica, n.5, vol. 7 (1929), fasc. III-IV

2.

Record Nr.

UNISA990000771990203316

Autore

MAGGIORA, Enrico

Titolo

Gli esercizi pubblici : problemi e casi pratici / Enrico Maggiora

Pubbl/distr/stampa

Milano : A. Giuffré, 1996

ISBN

88-14-05736-2

Descrizione fisica

XII, 316 p ; 24 cm

Collana

Cosa & come , Enti locali ; 9

Disciplina

343.45088

Soggetti

Esercizi pubblici - Legislazione

Collocazione

XXX.B. Coll. 13/ 203 (IRA 40 124)

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



3.

Record Nr.

UNINA9910458807303321

Titolo

Transformationen antiker Wissenschaften [[electronic resource] /] / herausgegeben von Georg Toepfer und Hartmut Böhme

Pubbl/distr/stampa

Berlin ; ; New York, : De Gruyter, c2010

ISBN

1-282-70666-7

9786612706660

3-11-022822-X

Descrizione fisica

1 online resource (366 p.)

Collana

Transformationen der Antike, , 1864-5208 ; ; Bd. 15

Altri autori (Persone)

ToepferGeorg

BöhmeHartmut

Disciplina

001.093

Soggetti

Learning and scholarship - History

Knowledge, Sociology of - History

Research - History

Intellectual life - History

Science, Ancient - History

Social change - History

Electronic books.

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

Note generali

Description based upon print version of record.

Nota di bibliografia

Includes bibliographical references and indexes.

Nota di contenuto

Frontmatter -- Inhalt -- Vorwort -- Einige Transformationen des aristotelischen Wissenschaftsbildes -- Sokratische Ignoranz und aristotelische Anerkennung: Über den Umgang mit Autorität und Zeugnissen in der antiken Philosophie -- Naturgesetze, Magie und Liebe: Neuplatonische Transformationen vorsokratischer Philosophie bei Ralph Cudworth -- Assimilation und Negation: Antikes Traumwissen in neuzeitlichen Wissenschaften -- ›Ptolemaeus in Almagesto dixit‹: The Transformation of Ptolemy's Almagest in its Transmission via Arabic into Latin -- Voß, Wolf, Heyne und ihr Homerverständnis -- Institutionalisierung der Alten Geschichte im 19. Jahrhundert -- Institution und Habitus. Das Erbe der Antike und die Wissenskultur der Universitäten -- Gelehrte Fremde - italienische Humanisten und die Transformation der europäischen Historiographie



-- Überlegungen zur Transformation des antik-scholastischen Methoden- und Wissensbegriffs in der Frühen Neuzeit: Autopsie, Experiment, Induktion -- The Transformation of Ancient Mechanics into a Mechanistic World View -- Das Geschlecht der Pflanzen in Antike und Früher Neuzeit: Plurale Transformationen antiker Wissensordnungen in den pflanzenanatomischen Werken von Marcello Malpighi (Bologna) und Nehemiah Grew (London) -- Transformationen der Lebendigkeit - Kontinuitäten und Brüche in biologischen Grundkonzepten seit der Antike -- Backmatter

Sommario/riassunto

In dem Band werden unterschiedliche Aspekte der Transformation der antiken Wissensformen jeweils am Beispiel verschiedener Wissensfelder behandelt. Die leitende Frage lautet, worin sich jeweils die Wissenschaftlichkeit des Wissens manifestiert, worin also die je eigenen Merkmale und Kriterien der Wissenschaftlichkeit unterschiedlicher Wissenschaften bestehen. Das Konzept der Transformation liefert dabei den Ausgangspunkt: Der Bezug zur Antike bildet nicht eine einseitige Rezeption eines über die Zeiten gleich bleibenden Gegenstandes, sondern stellt vielmehr eine zweistellige Relation der voneinander abhängigen Fremd- und Selbstkonstruktion dar. Wissenschaftsgeschichtlich bildeten sich einerseits die Maßstäbe der Wissenschaften vielfach über die Rezeption der antiken Wissensformen, andererseits führte umgekehrt die jeweilige Konstituierung einer Wissenschaft zu einer Transformation dieser Maßstäbe und damit auch zu einer unterschiedlichen Einschätzung der Wissenschaftlichkeit antiker Vorläufer. Weil in dem Prozess der Transformation Bedingungen erzeugt werden, die das Rezipierte selbst verändern, ergibt sich damit insgesamt ein komplexes transformationstheoretisches Verhältnis der doppelpoligen Beziehung.