1.

Record Nr.

UNINA990001736760403321

Titolo

Statistica del Regno d'Italia : industria manifattrice : trattura della seta : anni 1864, 1865, 1866, 1867, 1868

Pubbl/distr/stampa

Firenze : Tip. Tofani, 1865-1870

Descrizione fisica

5 v. ; 25 cm

Disciplina

677.39

Locazione

FAGBC

Collocazione

60 677.4 B 17

Lingua di pubblicazione

Italiano

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia

2.

Record Nr.

UNINA9910522598303321

Autore

Kirsten Karina

Titolo

Genresignaturen : Diskurshistorische Perspektiven Auf das Psycho-Universum Von 1960 Bis 2017

Pubbl/distr/stampa

Wiesbaden, : Springer Nature, 2022

Wiesbaden : , : Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, , 2022

©2022

ISBN

3-658-36161-1

Descrizione fisica

1 online resource (273 pages)

Collana

Neue Perspektiven der Medienästhetik

Classificazione

PER000000PER004030SOC052000PER004060

Soggetti

Film: styles & genres

Film, TV & radio

Films, cinema

Media studies

Sociology

Lingua di pubblicazione

Tedesco

Formato

Materiale a stampa

Livello bibliografico

Monografia



Sommario/riassunto

Karina Kirsten diskutiert in diesem Open-Access-Buch die diskursive und historische Verfasstheit von Genres. Mit ‚Genresignaturen‘ entwickelt sie einen neuen analytischen Zugang, um die vielfältigen inter- und transmedialen Dynamiken und soziohistorischen Veränderungen von Genres beschreibbar zu machen. Am Beispiel des Psycho-Franchise veranschaulicht die Autorin, dass die wirkungsvolle und anhaltende Prägnanz von Genresignaturen aus komplexen Semantisierungs- und Differenzierungsprozessen resultiert, die zwischen Produktionskontexten, Distributionsnetzwerken und vielfältigen Diskursivierungen verlaufen. Indem sie in den materialnahen Analysen ‚Genre‘ zusammen mit Gendervorstellungen in den Fokus rückt, zeigt sie zudem, wie im Mantel der ikonischen Genregeschichte aktuelle Fragen und kulturelle Vorstellungen von Geschlechtlichkeit, Sexualität und Weißsein verhandelt werden. Zugleich werden Genresignaturen in Bezug auf Gender und Race sogar soweit umgeschrieben, dass wechselseitig queere Lesarten möglich werden. Genresignaturen bewahren so nicht nur Film- und Genregeschichte, sondern beziehen darüber hinaus zentrale gesellschaftliche Debatten ein.